Evangelische Gemeinde

Unter diesen Vorgaben sollen ab Februar wieder Präsenzgottesdienste stattfinden

Pfarrer Dieter Kuhlo-Schöneberg möchte ab Februar wieder Präsenzgottesdienste in Neuenrade abhalten.
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Pfarrer Dieter Kuhlo-Schöneberg möchte ab Februar wieder Präsenzgottesdienste in Neuenrade abhalten.

Die Evangelische Kirchengemeinde Neuenrade folgt der dringenden Empfehlung des heimischen Kirchenkreises Lüdenscheid-Plettenberg und veranstaltet bis Ende Januar keine Präsenzgottesdienste. Ab Februar sollen die Gemeindemitglieder dann aber wieder in die Kirche kommen dürfen.

„Während sich auf einer Sondersitzung des Presbyteriums für Gottesdienste im Januar noch kein klares Votum abzeichnete, waren sich doch alle Presbyter einig, dass die evangelische Kirchengemeinde ab Februar wieder Präsenzgottesdienste anbieten will und soll“, sagte Pfarrer Dieter Kuhlo-Schöneberg.

Die maximale Anzahl an Besuchern in der Kirche für den Sonntagsgottesdienst wird sich nach der Inzidenzzahl im Kreis am jeweiligen Dienstag davor richten. Bei einer Inzidenz ab 100 aufwärts sollen höchstens 30 Besucher zugelassen werden, wird die 200er-Marke gerissen, findet überhaupt kein Gottesdienst statt. Bei einer Inzidenzzahl von kreisweit unter 100 soll es 53 Plätze im Gotteshaus geben. „Liegt die Zahl deutlich unter 100, wäre es denkbar, alle 85 geschützten Plätze in der Kirche zu besetzen. Eine solche Entwicklung ist momentan aber nicht absehbar“, sagte Kuhlo-Schöneberg. So lag die Inzidenzzahl für den Märkischen Kreis am Montag bei 148.

Anmeldung erforderlich

Wer an den Gottesdiensten teilnehmen möchte, muss sich im Vorfeld anmelden. Weil das Büro der Kirchengemeinde ab Mittwoch, 13. Januar, vorerst nicht regelmäßig besetzt ist, nimmt Pfarrer Kuhlo-Schöneberg die Anmeldungen entgegen (Tel. 01 73 / 5 45 19 75, E-Mail: pastor-dks@gmx.net).

Ab Februar möchte die Gemeinde neben den Präsenzgottesdiensten auch Bibelstunden wieder anbieten. Zudem soll der Konfirmandenunterricht in geteilten Gruppen anlaufen. Das Angebot der Offenen Kirche (dienstags von 9 bis 11 Uhr und donnerstags von 17 bis 18 Uhr) soll bis Ende Januar verlängert werden. „Zudem werden wir weiterhin Gottesdienste aufzeichnen und auf unserem Kanal auf der Videoplattform Youtube bereitstellen“ so Kuhlo-Schöneberg abschließend.

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