10 Jahre nach Kyrill

Umweltminister Johannes Remmel in Neuenrade

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Am Dienstag kommt Umweltminister Johannes Remmel nach Neuenrade.

Neuenrade - In der Nacht vom 18. auf den 19. Januar 2007 hat der Orkan „Kyrill“ mit Spitzengeschwindigkeiten von mehr als 180 Kilometer pro Stunde auch Nordrhein-Westfalen getroffen.

Es war der stärkste Orkan in Deutschland seit „Lothar“ im Dezember 1999. „Kyrill“ führte insbesondere zu großflächiger Waldvernichtung. In Deutschland waren elf Todesopfer zu beklagen, davon alleine sechs in Nordrhein-Westfalen. 

Schadensschwerpunkt NRW

Den volkswirtschaftlichen Schaden in Deutschland bezifferte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft auf 2,4 Milliarden Euro Schadensschwerpunkt in NRW war die Region Südwestfalen. 

Sofort nach dem Orkan startete ein umfassendes Hilfsprogramm. Jedoch sind die Spuren von Kyrill noch heute und auch noch für eine lange Zeit sichtbar. 

Die Gemeinde Neuenrade war von dem Sturm ebenfalls stark betroffen. Ganze Landstriche, beispielsweise auf dem Kohlberg, wurden von den verheerendem Orkanböen zerstört. 

Umweltminister zu Gast

Knapp zehn Jahre danach möchte sich nun Umweltminister Johannes Remmel auf der zweiten Station der Thementour 2016/2017 zum Thema #MenschWald am Dienstag, 10. Januar, vor Ort über die aktuelle Situation informieren. Der Landespolitiker will dabei besonders mit Betroffenen von damals ins Gespräch kommen.

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