Umbau des Hagebaumarktes läuft nach Plan

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Jens Hilgert, Mitgeschäftsführer des Hagebaumarktes Arens & Hilgert, vor der neuen Dachterrasse des Cafés Grote.

Neuenrade - Zwei Drittel der Bauphase sind bereits beendet. Im Dezember soll alles fertig sein. Der Umbau des Hagebaumarktes am Hüttenweg läuft bislang nach Plan. Geschäftsführer Jens Hilgert ist zufrieden.

Donnerstag hat der Baumarkt bereits vier der acht neuen Kassen bekommen. Das sorgte am Ausgang für etwas Trubel – und laut war es auch. Der Betrieb werde jedoch zu keiner Zeit stillgelegt, sagt Mitgeschäftsführer Jens Hilgert. Das Büro, das sich derzeit noch am jetzigen Eingang befindet, verschwindet. Dort kommt eine weitere Kasse hin.

Ende November soll dann der Tunnel entfernt werden, durch den die Kunden derzeit noch in den Baumarkt gelangen. Die beiden Eingänge befinden sich später links und rechts vom Neubau. Die Einkaufswagen, die derzeit noch provisorisch vorm Eingang und auf dem Parkplatz stehen, sollen zudem eine Überdachung bekommen.

Die Fassade des Neubaus ist schon zu erkennen. Der Baumarkt-Eingang ist jedoch noch provisorisch und führt durch einen Tunnel in den Markt. 

Überall sind Arbeiter im Einsatz – ob im Service-Center, das ausgebaut wird, an den Sozialräumen für die Mitarbeiter oder am neuen Café, das Grote auf zwei Etagen bauen lässt. Dort befindet sich auch die Dachterrasse, auf der die Kunden bald schon ihren Kaffee genießen könnten.
Größere Probleme gab es bislang nicht. Die Kosten werden etwas höher als eigentlich geplant, so Hilgert. Etwa die Elektrik sei teurer als ursprünglich gedacht. „Wir haben nicht geplant, dass der Neubau, also der Eingang, Café Grote und Lehmann, den gleichen Stromverbrauch hat wie der gesamte Baumarkt“, sagt Hilgert. Auch die Lüftung sei etwas teurer, aber so etwas passiere nun mal, wenn man baut. Hilgert ist jedoch zuversichtlich, dass in diesem Jahr der Umbau abgeschlossen werden kann.

Auch an der Lüftung im IT-Raum wird noch gearbeitet.

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