Polizei ermittelt weiter

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Nach dem Frontalzusammenstoß war auch der VW Touran schwer beschädigt.

Neuenrade - Nach dem tödlichen Motorradunfall am Sonntagnachmittag auf dem Höllmecker Weg im Bereich der Stadtgrenze zu Werdohl dauern die Ermittlungen der Polizei zur Unfallursache an.

Das sagte Dietmar Boronowski, Pressesprecher der Polizeibehörde Märkischer Kreis, am Montag auf Anfrage. 

Gutachter wird eingeschaltet 

„Zur Unfallursache können wir zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Aussagen treffen“, sagte Boronowski. Vor Ort seien Zeugenaussagen aufgenommen und die beiden Unfallfahrzeuge sichergestellt worden. „Das Motorrad und das Auto werden in den nächsten Tagen von einem Gutachter untersucht. Wir hoffen, die Ergebnisse bis Ende der Woche vorliegen zu haben“, sagte Boronowski. 

Die Polizei bittet aber auch weiterhin Zeugen, die Angaben zu dem Unfallgeschehen machen können, sich bei der Polizei in Werdohl unter Tel. 0 23 92 / 9 39 90 zu melden.

Bei dem Unfall, der sich gegen 15.15 Uhr ereignete, war ein 24-jährige Ennepetaler mit seinem Motorrad in den Gegenverkehr geraten und kollidierte mit einem entgegenkommenden VW Touran. Bei diesem Frontalzusammenstoß wurde der Biker so schwer verletzt, dass er trotz Reanimationsversuchen der Rettungskräfte noch an der Unfallstelle verstarb. 

Straße war mehrere Stunden gesperrt 

Die beiden Insassen des Tourans, die 37-jährige Fahrerin aus Werdohl und ihr 44-jähriger Beifahrer, erlitten schwere Verletzungen und wurden mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Höllmecker Weg war für die Unfallaufnahme über mehrere Stunden komplett gesperrt. 

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