FWG fordert größere Hinweisschilder

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Derartige Schilder sollen aufgestellt werden. - Fotos: Michels

Neuenrade - Die Freie Wählergemeinschaft aus Neuenrade tagte am Montagabend in Küntrop im Mythos-Grill. Die vor fünf Jahren ins Leben gerufene FWG ist keine Partei. Sie vertritt als Gemeinschaft die Interessen der Bürger.

„Eine transparente Politik ist mir besonders wichtig“, betont der erste Vorsitzende und Bürgermeisterkandidat Bernhard Peters. Die 16 Kandidaten aus den verschiedenen Neuenrader Wahlbezirken stellten sich vor und sind im einzelnen Ansprechpartner für diverse Bereiche wie z.B. Schule und Bildung, Finanzbereich, Sport, Familie, Sicherheit und mehr.

Ruth Echterhage, Bernhard Peters.

Ein dringendes Anliegen brannte den Küntroper besonders auf der Seele. Die vielbefahrene Garbecker Straße sei für die angrenzenden Bewohner eine Zumutung, die nicht länger tragbar sei.

Die Hinweisschilder seien viel zu klein, so dass sie leicht zu übersehen wären und durch die enorme Vergrößerung des Industriegebietes während der vergangenen Jahre habe sich der Schwerlastverkehr drastisch erhöht, monierten Bürger. Bereits im Jahr 1998 sei die Verkehrssituation erstmals besprochen worden, mit den Versprechungen etwas dagegen zu unternehmen, doch bis heute sei weiter nichts geschehen.

Einige Anwohner haben bereits die Initiative ergriffen und Verkehrszählungen, sowie auch Unterschriftenaktionen gestartet und diese anschließend bei der Polizei eingereicht.

Die FWG möchte nun helfen und die verärgerten Anwohner der Garbecker Straße unterstützen. Als erstes sollen neue Hinweisschilder angefertigt werden, die deutlich machen, dass dort ein Lkw-Verbot gilt. Zusätzlich sollen in den kommenden Wochen noch Flyer an die umliegenden Firmen verteilt werden, mit der Bitte, die Partnerspeditionen darauf aufmerksam zu machen, auf dass die Fahrer nicht die Garbecker Straße nutzen. - am

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