Stramme Agenda der Hönnequell-Schule

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Viel zu tun ist an der Hönnequell-Schule.

Neuenrade - Lehrersuche, Ausbildung von Schulsanitätern, Sporthelfern und Streitschlichtern, eine Schulfreizeit oder Projekte zur Berufsorientierung – die Agenda der Hönnequell-Schule ist auch jenseits des normalen Unterrichts gut gefüllt.

 „Das läuft alles. Die Schule ist ganz normal gestartet“, sagt Jörg Leiß. Gleichwohl haben der didaktischer Leiter der Hönnequell-Schule und das übrige Leitungs- und Lehrerteam gut zu tun. Für die neuen Fünftklässler ist zudem vieles neu, und um denen den Start zu erleichtern, werden die Kennenlerntage anberaumt. Die Kinder übernachten dabei in Lüdenscheid, machen teambildende Spiele und kommen anschließend als Klassenverband sicher gefestigt zurück an die Schule.

Für den Januar ist zudem eine einwöchige Schul-Skifreizeit anberaumt – ein freiwilliges Angebot für die Klassen der Jahrgangsstufe 8. Für diesen Jahrgang wird auch das Thema Berufsorientierung akut. Dabei geht es unter anderem um Potenzialanalysen.

Während die Streitschlichter-Ausbildung an der Schule schon sicher zur Routine gehört, ist die Ausbildung von Schülern zu Sanitätern neu, berichtet Leiß. So würden Schülerinnen und Schüler von einer Lehrkraft eben speziell in Erster Hilfe ausgebildet. Auch neue Sporthelfer wird es geben. Sie werden in einer Anschlussausbildung im Rahmen des Ergänzungsunterrichts ausgebildet. Das müsse weitergehen, sagte Leiß.

Unbesetzt blieben zwei ausgeschriebenen Lehrerstellen, berichtete der Pädagoge. Personal sei derzeit schwer zu bekommen. Der Markt ist im Moment zunehmend leer. Deshalb ist er froh über eine kurzfristige Lösung, die sich möglicherweise andeutet. Zwei Unterrichtsanwärter könnten womöglich bis Ende des Referendariats gegebenenfalls aufstocken und sich dann auch direkt bewerben. Ansonsten sei die Personalsituation recht gut. Alle Klassen konnten wie geplant auch mit zwei Klassenlehrern ausgestattet werden. So richtig in Betrieb genommen werden auch die neuen naturwissenschaftlichen Räume.

Dort können die Schüler dann mit allen modernen Raffinessen entsprechend unterrichtet werden. Auch die Zusammenarbeit mit dem Burggymnasium Altena läuft gut. Der Übergang hat funktioniert, die neuen seien freundlich empfangen worden, berichtet Leiß. Zudem weiß er von Schülern, die aus dem einen oder anderen Grund vorher zum BGA gewechselt sind, dass der Übergang gut funktioniert habe.

Von Peter von der Beck

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