Bahnhofstraße 28 nun im städtischen Besitz

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Rund 180 000 Euro inklusive aller Nebenkosten gab die Stadt jetzt für den Erwerb dieses Gebäudes an der Bahnhofstraße 28 in Neuenrade aus.

Neuenrade - Rund 180 000 Euro inklusive aller Nebenkosten gab die Stadt jetzt für den Erwerb dieses Gebäudes an der Bahnhofstraße 28 in Neuenrade aus. Hier sollen vor allem Asylbewerber-Familien untergebracht werden, um die weiter angespannte Situation für die Unterbringung der Flüchtlinge zu entschärfen.

Das alte Haus verfügt über ein großes Grundstück und grenzt mit der Rückseite an den nicht mehr genutzten Sportplatz. Das Haus sei gut in Schuss, erläuterte Kämmerer Gerhard Schumacher den Hauskauf. Zudem wies er in der Ratssitzung darauf hin, dass wegen des Erwerbs des Gebäudes eine Baumaßnahme in Affeln auf das kommende Jahr verschoben worden sei, um im Budget zu bleiben.

Erläutert wurde der Kauf noch einmal im Zusammenhang mit den außerplanmäßigen Ausgaben. Da gab es im investiven Bereich eben diese zuvor nicht eingeplante Überschreitung. Im Rahmen der Erläuterungen verwies der Kämmerer noch auf die Gewerbesteuer-Einnahmen. So entwickelten sich diese – bis jetzt – planmäßig. Der Kämmerer schien dabei sogar ein wenig optimistisch. - vdB

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