Sponsoren finanzieren ein neues Klavier

NEUENRADE ▪ Das ging schnell: Erst auf der Kunst- und Klön-Veranstaltung, da hatte man Kund getan, dass das alte Rippenklavier wohl ausgedient hätte. Und Irmhild Haastert, Klavierlehrerin und Musikdozentin an der Musikschule sagte, dass unter anderem der „Anschlag zu hart“ gewesen sei: Für den Klavierunterricht war das gute Stück nur noch eingeschränkt verwendungsfähig.

„Für Menschen, die Musik lieben, war das eben nur noch bedingt geeignet“, betonte die Dozentin. Unternehmer Alexander Klinke nahm sich damals des Problems an, setzte Hebel in Bewegung. Pianist Ulrich Frenschkowski verzichtete gleich auf sein Auftrittshonorar, auch Bernd Steeg vom Rotary-Club und Theo Wingen vom Arbeitgeberverband Neuenrade wurden ebenfalls ins Boot geholt. Haastert und einen Kollegin konnten sich auf den Weg machen und ein Klavier kaufen. Nun steht ein neues Kawai K2 für 4000 Euro in der Villa. Der Unterricht und so manches Konzert ist gesichert. Das freut nicht nur Irmhild Haastert sondern auch Musikschulleiter Martin Theile.

Haastert gab bei der offiziellen Übergabe gestern Vormittag gleich eine Kostprobe. Alexander Klinke freute sich gestern besonders. ▪ vdB

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