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Bekenntnis zum Standort Neuenrade

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Von: Carla Witt

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Vorstandsvorsitzender Kai Hagen, die Firmenkundenberater Julian Hamer und Ralf Neumann sowie Marktbereichsleiter Michael Plaßmann (von links) mit einigen Team-Mitgliedern im neu gestalteten Sitz- und Wartebereich.
Vorstandsvorsitzender Kai Hagen, die Firmenkundenberater Julian Hamer und Ralf Neumann sowie Marktbereichsleiter Michael Plaßmann (von links) mit einigen Team-Mitgliedern im neu gestalteten Sitz- und Wartebereich. © Witt

„Diese Investition ist ein klares Bekenntnis zum Standort Neuenrade“, erklärten Michael Plaßmann, Marktbereichsleiter der Sparkassen-Geschäftsstelle in Neuenrade, und Vorstandsvorsitzender Kai Hagen. Gemeinsam haben sie am Montag die neu gestalteten Räume an der Bahnhofstraße präsentiert.

Ein sechsstelliger Betrag, so berichtet Kai Hagen, sei investiert worden. Nicht nur in Verschönerungsarbeiten – unter anderem wurden Bodenbeläge erneuert und die Kundenhalle neu gestaltet – sondern auch, um die Hauptstelle für die Zukunft zu rüsten. So habe man drei bis vier Kilometer Netzwerkkabel verlegt.

Nachhaltigkeit im Blick

„Auch das Thema Nachhaltigkeit beschäftigt uns“, berichtet Kai Hagen. Dementsprechend sei die Beleuchtung ausgetauscht worden. 75 Prozent Strom wolle man mit Hilfe der neuen Leuchtmittel in diesem Bereich zukünftig einsparen.

Bis alle Handwerker ihre Arbeiten beendet hatten, seien etwa zwei Monate vergangen. „Alle Arbeiten wurden während des laufenden Geschäftsbetriebs durchgeführt, damit wir den Service für unsere Kunden aufrecht erhalten konnten. Lediglich an einem Freitag haben wir drei Stunden früher geschlossen“, ist Plaßmann stolz, dass die Zusammenarbeit mit den Fachfirmen gut funktioniert hat.

Aufträge an heimische Unternehmen vergeben

„Ausschließlich heimische Unternehmen aus Neuenrade und der näheren Umgebung waren involviert“, unterstreicht Kai Hagen. Viele davon seien Kunden der Sparkasse. „Wir konnten ihnen auf diese Weise etwas zurückgeben“, stellt er fest.

Dass die Sparkassen-Hauptstellen in Neuenrade, Werdohl, Balve, Plettenberg und Altena erhalten würden, sei „gesetzt und absolut sicher“, verspricht der Vorstandsvorsitzende – zumal man in diesen Städten auch wirtschaftlich „gut unterwegs“ sei. „Die Sparkasse bleibt hier, sonst hätten wir nicht investiert“, erklärt Kai Hagen mit Blick auf Neuenrade und das 13-köpfige, engagierte Team vor Ort.

Persönliche Beratung weiterhin gefragt

In jeder der Hauptstellen stünden den Kunden Fachberater aus allen Bereichen als Ansprechpartner zur Verfügung, das wolle man beibehalten. Dazu gehören in Neuenrade neben Michael Plaßmann und seinem Team auch Ralf Neumann Julian Hamer, die sich um die Anliegen der Firmenkunden kümmern.

Viele Bankgeschäfte würden inzwischen natürlich auch von den Kunden des heimischen Kreditinstitutes digital erledigt. Dabei komme auch der Sparkassen-App eine wichtige Rolle zu. Wenn es aber beispielsweise um Baufinanzierungen, Versicherungen, Vermögensanlagen oder das klassische Kreditangebot gehe, stehe der persönliche Kontakt noch immer an erster Stelle. „Die Möglichkeit, hier vor Ort mit den Beratern zu sprechen, wird von unseren Kunden nach wie vor genutzt und sehr geschätzt“, betont Michael Plaßmann.

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