Vereinscup der Neuenrader Schützen trifft ins Schwarze

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Die von der Volksbank gestifteten Preisgelder konnten neben der CDU noch der Löschzug 1 der Feuerwehr und die Eltern der D2-Jugend aus der Fußballabteilung des TuS Neuenrade einheimsen.

Neuenrade - Mit dem ersten Volksbank-Vereinscup hat die Neuenrader Schützengesellschaft (NSG) im wahrsten Sinne des Wortes ins Schwarze getroffen. Die Premiere dieses neuen Wettbewerbs, der am vergangenen Samstag auf dem Schießstand der NSG ausgetragen wurde, war ein voller Erfolg.

Im Vorfeld durften sich Mitglieder aller Vereine, Vereinigungen und Parteinen aus Neuenrade und den Ortsteilen mit einer Mannschaft, bestehend aus mindestens drei Schützen, anmelden. Presseoffizier Domenic Troilo freute sich nicht nur darüber, dass diesem Aufruf am Ende 18 Teams nachgekommen waren, sondern dass sich auch viele Neulinge unter den Teilnehmern befanden.

In diesem Sinne stand zwischen 15 und 17 Uhr das freie Training auf dem Programm. „Mindestens 80 Prozent derjenigen, die mitgemacht haben, hatten noch nie ein Gewehr in der Hand“, so Troilo. Dementsprechend sei die Bandbreite auch sehr groß gewesen.

Wer hingegen schon mit reichlich Erfahrung in den Wettbewerb ging, musste ein „Handicap“ von zwei Schüssen in Kauf nehmen, die auf das Ergebnis aufgeschlagen wurden.

Nach einer Gruppenphase, die in der Spitze rund 150 Besucher verfolgt haben, setzte sich die CDU als bestes Team durch. Dahinter platzierten sich die Mitglieder des Löschzugs 1 der Freiwilligen Feuerwehr und die Eltern der D2-Jugend aus der Fußballabteilung des TuS Neuenrade. Während die Lokalpolitiker ihr Preisgeld in Höhe von 300 Euro an die Junge Union weiterreichen und damit die Kinder- und Jugendförderung in Neuenrade unterstützen wollen, investiert die Feuerwehr ihre 200 Euro in das Inventar. Bleiben noch die Eltern der D2-Jugend. Hier soll der Gewinn in Höhe von 100 Euro für teambildende Maßnahmen im Rahmen einer Mannschaftsfahrt eingesetzt werden.

Auch Sonderpreise wurde beim 1. Volksbank-Vereinscup ausgelobt. Hier setzen sich neben der SPD noch der Bürgerbus-Verein und die Küntroper Schützengesellschaft durch. Für die Organisation waren die beiden Jungschützen Marvin Klimach und Tobias Kroner verantwortlich. „Wir sind stolz, dass Sie es so gut gemacht haben“, unterstrich Domenic Troilo. Angesichts der sehr positiven Resonanz auf die Veranstaltung konnte der 2. Geschäftsführer auch schon bestätigen, dass es im kommenden Jahr in jedem Fall eine Neuauflage geben werde. Diese müsse aber nicht zwingend im Oktober liegen.

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