Schulleiterstelle Hönnequell-Schule: Situation wird neu bewertet

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Für die Hönnequell-Schule wird ein neuer Schulleiter oder eine neue Schulleiterin gesucht.

Neuenrade - Die Schulleiterstelle für die Hönnequell-Schule wird vorläufig nicht neu ausgeschrieben. Ein endgültige Entscheidung darüber wird von der Schulaufsicht wohl erst gegen Ende der Ferien gefällt, hieß es aus der Presseabteilung der Bezirksregierung.

Er sagte aber auch, dass während der Ferien ohnehin nie ausgeschrieben werde. Klar sei: Die Situation werde neu bewertet. Möglicherweise komme auch eine interne Lösung in Frage. Auf die erste Ausschreibung, die im April über das Ausschreibungsportal Stella erfolgte, hätte sich kein geeigneter Bewerber gemeldet, sagte der Sprecher.

 Eine derartige Stelle ist mit A15 dotiert, Bewerber müssen zudem erfolgreich an einem Eignungsfeststellungsverfahren teilgenommen haben. Die Ausschreibung der Stelle war notwendig geworden, weil die bisherige Stelleninhaberin, Astrid Wagner-Tillmann, aus gesundheitlichen Gründen in Pension gegangen war.

Schulleiter der Hönnequell-Schule würden eine hochmoderne, bestens ausgestattete Gemeinschaftsschule übernehmen, die über eine recht junges und motiviertes Kollegium verfügt. Die Schule genießt die Unterstützung der Neuenrader Unternehmerschaft, welche unter anderem die naturwissenschaftlichen Räume der Schule nebst Ausstattung finanziert hat.

Die Schule selbst hat etliche Kooperationen mit benachbarten Schulen: Unter anderem mit dem Burggymnasium Altena und berufsbildenden Schulen in Lüdenscheid. Es gibt zudem eine erste Kooperation mit einem Neuenrader Betrieb – dem Drahtwerk Elisental.

Von Peter von der Beck

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