Resonanz beim Kinderfest in der Altstadt überrascht

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Der Zirkus zum Mitmachen war der Höhepunkt des Festes.

NEUENRADE ▪ Kurz vor Beginn des Kinderfestes, das die Neuenrader Altstadtgemeinschaft am Sonntagnachmittag auf dem Gelände der ehemaligen Firma Kohlhage „hinter der Stadt“ organisiert hatte, drohte die Veranstaltung noch regelrecht ins Wasser zu fallen. Doch kaum hatte der Kölner Spielecircus pünktlich um 14 Uhr den Startschuss zu seiner Mitmach-Show abgefeuert, war der Regen schnell vergessen.

„Wir waren absolut positiv überrascht, wie viele Kinder zum Fest kamen – und nicht nur Kinder aus der Altstadt. Das hatten wir vorher so nicht erwartet“, freute sich das Organisationsteam über die starke Resonanz.

Farbenfrohes Zirkuszelt

Höhepunkt der Veranstaltung war natürlich der Kölner Spielecircus, dessen farbenfrohes Zelt schon von Weitem auf das Fest hinwies. Die Kinder ließen sich nicht lange bitten und waren von der ersten Minute an gern in die Show eingebunden. Mit einer akrobatischen Kletteraktion begann der Mitmach-Zirkus, begeisterte Kinder und Zuschauer vom Start weg. Dass die fleißigen Mitglieder der Altstadtgemeinschaft ebenso auf die Bühne mussten, wie zum Beispiel die Kommunalpolitiker Klaus Peter Sasse und Alexander Klinke, verstand sich von selbst. Mit bunten Pompons bewaffnet, heizten die Altstädter das Publikum wie Cheerleader an.

Kinder beweisen Mut

Mit dem Feuer zu spielen, kann gefährlich sein. Wenn die Profis des Spielecircus‘ zur brennenden Fackel greifen, wird es richtig spannend. Erst mussten die Kinder ihren Mut beweisen, später trauten sich einige sogar – nachdem ihre nackten Fußsohlen mit der Flamme auf die bevorstehenden Torturen vorbereitet waren – auf Scherben zu stehen. Ein dicker Applaus vieler Zuschauer war den mutigen Zirkus-Kindern sicher.

Sonne fehlt allen

Das Rahmenprogramm mit Kinderschminken, einer Malstation und der Hüpfburg kam beim Nachwuchs ebenso gut an. Dementsprechend zufrieden zog die Altstadtgemeinschaft anschließend Bilanz: „Nur ein bisschen Sommerwärme hat gefehlt“. ▪ Markus Jentzsch

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