Reichhaltiges Angebot

Die Standbetreiber des Martini-Marktes gaben gerne Tipps. - Fotos: Jentzsch

NEUENRADE - Von dekorativem Buchdesign über Futterhäuschen bis zum Edelsteinschmuck reichte die Palette der angebotenen Waren beim 14. Martini-Markt des Neuenrader Kreativkreises in der Aula des Schulkomplexes an der Niederheide.

Dass sich der Samstagvormittag mit Blick auf das Publikumsinteresse meist etwas träge gestaltet, verwunderte weder die Aussteller noch das Organisationsteam. Das sei normal, erklärte Birgit Barton nachdem Bürgermeister Klaus Peter Sasse den Markt mit einer kleinen Begrüßungsansprache eröffnet hatte.

Mit 26 Ausstellern war auch die 14. Auflage des Martini-Marktes wieder glänzend bestückt und bildete eine breite Palette handwerklicher Arbeiten ab. Gleich am Eingang kümmerte sich Nadja Stork um die Kinder. Sie verzierte die Fingernägel des Nachwuchses mit kreativen Lackierungen. Honig und Imkereiprodukte aus der Region und der Duft von Naturseifen aus eigener Herstellung prägten unter anderem das Entrée. In zentraler Position und damit unübersehbar hatte sich der Förderverein der Jugendfeuerwehr postiert und verkaufte Lose für die große Tombola. Zum zweiten Mal kümmerte sich die Schwimmabteilung des TuS Neuenrade um das Martini-Cafe und brachte herzhafte wie süße Speisen an den Mann – und natürlich auch die Frau.

Als eine kleine Vorschau auf Weihnachten bewarb der veranstaltende Kreativkreis die Veranstaltung. Dabei war es weit mehr als nur eine kleine Vorschau. Dekoratives, Geschenkideen ud Gebasteltes für die bevorstehende Winterperiode reihten sich wie Perlen an einer Kette aneinander. Und die Standbetreiber gaben auch gerne mal Tipps weiter. Wie entspannend das Filzen von Stoffen sein kann oder wie man Deko-Artikel im gerade angesagten Vintage-Look herstellt – die Standbetreiber standen Rede und Antwort.

Zwei Tage Martini-Markt, ein Wochenende, das wieder viele animierte, dem Markt einen Besuch abzustatten. Da war es zu verschmerzen, dass sich das Interesse zu Beginn noch in Grenzen hielt.

Von Markus Jentzsch

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