Pfarrei St. Michael macht sich zukunftsfit

Gemeinsam mit Rünker überlegten Pfarrgemeinderat und weitere Gruppierungen, wie die Pfarrei sich neu aufstellen muss.

Neuenrade - Öffentlich künftig besser in Erscheinung treten will die Pfarrgemeinde St. Michael Werdohl-Neuenrade. Die bisherigen Pressemitteilungen, der Pfarrbrief und die Auftritte auf Facebook und der Internetseite reichen dafür nach Meinung der Verantwortlichen nicht mehr aus.

„Wir brauchen Unterstützung, um besser zu werden“, sagte Simone Langhammer, Vorsitzende des Pfarrgemeinderates. Deshalb fand am Montag ein Abend statt, in dem Impulse, Strategien und Chancen besprochen werden sollten. Eingeladen dazu hatte der Pfarrgemeinderat alle Gruppierungen wie Pfadfinder, Chöre und KFD sowie als Referenten den Redakteur der Kommunikationsabteilung des Bistums Essen, Thomas Rünker. 

Zielgruppenorientierte Arbeit 

„Was ist möglich und machbar?“, gab er für das erste Treffen die Leitlinie vor, an der die Wünsche und Ideen ausgerichtet wurden. Thomas Rünker war bei dieser Auftaktveranstaltung nicht nur Moderator, sondern auch Motivator und Unterstützer. 

Gerne will er behilflich sein, den Ist-Zustand der jetzigen Außendarstellung der Gemeinde für die Zukunft zu optimieren, um fortan auch zielgruppenorientiert arbeiten zu können. Dabei nahm er auch das soziale Netzwerk Facebook in den Fokus, hat doch das Bistum Essen als sein Arbeitgeber in diesem sozialen Medium den erfolgreichsten Auftritt aller Diözesen in Deutschland. 

Weitere Treffen sind geplant 

Diesem ersten Treffen sollen weitere folgen im Entwicklungsprozess dieser Pfarrgemeinde, die das „Zukunftsbild: Du bewegst Kirche“ umsetzt.

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