Blütenpracht

Offene Gärten im Ruhrbogen: Auftakt mit dem Bürgermeister

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Der Garten von Beate Berth an der Breslauer Straße.

Neuenrade - Etliche Besucher schauen sich Jahr für Jahr die Blütenpracht hinter dem Haus von Rita Gierse am Bernhard-Neuhaus-Weg an. Die Hobbygärtnerin ist seit Anbeginn dabei, wenn es heißt „Offene Gärten im Ruhrbogen“ – oft sogar mehrfach im Jahr.

Das nächste Mal lädt sie Besucher ein, am Sonntag, 11. August, ihre Pflanzenpracht zu bewundern. Bürgermeister Antonius Wiesemann war bereits am Sonntag zu Gast, stellte aber in Aussicht, dass er zum Herbst hin gerne noch einmal komme. „Hier ist auf kleinstem Raum die Pflanzenvielfalt kreativ dargestellt“, lobte das Stadtoberhaupt. „Dieser Garten hat zu jeder Jahreszeit seinen Reiz.“ 

Beate Berth an der Breslauer Straße hingegen bezeichnet ihren Garten als „kleines Paradies“. Ihren privaten Garten Eden öffnet sie seit vier Jahren für – erfahrungsgemäß rund 100 – Besucher, denn sie zog erst vor sieben Jahren dorthin. „Damals war hier bloß eine große Wiese“, verrät sie. „Und heute? Da ist die Hälfte der Sachen, die hier wachsen, zugeflogen. Die habe ich nie angepflanzt“, leugnet sie, den sprichwörtlichen grünen Daumen zu besitzen. 

Auch die Mitglieder der Kleingartenanlage Berentrop beteiligten sich am Wochenende am ersten Aktionstag der Offenen Gärten in diesem Jahr.

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