Neuer Gehweg an der Freiheit: „Anwohner wetzen die Messer“

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Mit der Breite des neuen Gehweges an der Freiheit in Affeln sind einige der Anlieger nicht einverstanden

Neuenrade/Affeln - Die Breite des neuen Gehweges an der Freiheit in Affeln war am Mittwoch Thema im Bau-, Planungs- und Stadtentwicklungsausschuss.

Detlef Stägert (Freie Wählergemeinschaft Neuenrade) merkte an, dass der Gehweg an einigen Stellen deutlich breiter sei als drei Meter. Allerdings habe sowohl der Ausschuss als auch der Rat seinerzeit eine maximale Breite von 2,40 Metern beschlossen. „Dadurch werden ja auch die Kosten für die Anlieger erhöht“, kritisierte Stägert. 

Er sei von einigen Affelnern darauf angesprochen worden und habe sich vor Ort ein Bild gemacht. „Einige der Bürger sind so weit, dass sie die Messer wetzen“, kündigte Stägert möglichen Widerstand gegen die noch ausstehenden Gebührenbescheide an. 

„Wir haben den Anwohnern das schon vorab erläutert. Bereits in der ersten Planung, die wir vorgestellt haben, variierte die Breite des Gehweges“, sagte Bauamtsleiter Henniger. Einen möglichen Protest der betroffenen Affelner im Rahmen des Abrechnungsverfahrens konnte er aber nicht ausschließen.

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