CDU Neuenrade veröffentlicht Stellungnahme des Bürgermeisters

Video-Botschaft "fürs Volk" von Wiesemann: Darum trete ich erneut an

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Antonius Wiesemann möchte auch über den September 2020 hinaus seinen Platz im Bürgermeister-Büro in Neuenrade behalten.

Neuenrade – Bürgermeister Antonius Wiesemann (CDU) tritt bei der nächsten Kommunalwahl im Herbst 2020 noch einmal für die Christdemokraten an.

Seine erneute Kandidatur für das Amt des Bürgermeisters hatte Wiesemann in der Ratssitzung in der vergangenen Woche öffentlich gemacht. In einem Video der CDU Neuenrade wendet sich Wiesemann nun an die Bevölkerung. 

In bewegten Bildern erläutert er seine Beweggründe für ein erneutes Antreten bei der Kommunalwahl im September 2020. In dem Video gibt Wiesemann einen Rückblick auf die geleistete Arbeit in der laufenden Legislaturperiode und zeigt auf, dass strukturelle Investitionen für ihn eine hohe Priorität hätten: „Alle angestoßenen Dinge“ seien im Fluss, so das Stadtoberhaupt. 

Er scheut auch nicht den Vergleich zu anderen Kommunen in der Region und zeigt auf, wo Neuenrade sich positiv unterscheide. Wiesemann nennt besonders die Kulturpolitik, sowie die Kinder- und Jugendpolitik als zentrale Fokuspunkte und die seit Jahren steigenden Geburtenraten. 

"Wir-Gefühl" weiter ausbauen

Er erzählt davon, dass Menschen auf ihn zukämen und berichteten, dass sie sich wohl fühlen in Neuenrade, was ihn besonders motiviere. „Dieses Wir-Gefühl wollen wir weiter ausbauen“, sagt der Bürgermeister, der auch erklärt, dass ihm der Job weiterhin Spaß mache und er ihn mit Herzblut betreibe.

2020 neuer Landrat und mindestens sechs neue Bürgermeister im MK

Trotz aller Anfeindungen, die es auch immer wieder gebe – wie zuletzt bei den Diskussionen rund um den geplanten Moscheebau. „Diese Anfeindungen muss man aushalten“, so Wiesemann im Video. In diesem lädt er die Hönnestädter auch zum persönlichen Gespräch in die Bürgermeister-Sprechstunde ein. 

Gewählt wird in Neuenrade am 13. September 2020. Die kommende Legislaturperiode geht von November 2020 bis November 2025. Die anderen Parteien haben sich bislang noch nicht dazu geäußert, ob und wenn ja, wen sie ins Rennen um das Bürgermeisteramt gegen Wiesemann schicken wollen.

Seit Mai 2014 im Amt

Wiesemann ist als Nachfolger von Klaus Peter Sasse seit Mai 2014 im Amt. Damals hatte er sich mit 80 Prozent der abgegebenen Stimmen deutlich gegen Bernhard Peters von der Freien Wählergemeinschaft (FWG) durchgesetzt. Weitere Kandidaten hatte es nicht gegeben.

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