Neuenrade wieder auf Reise+Camping-Messe

Hoch her geht es hier am Stand der Neuenrader: Hier hat man Spaß und lässt sich gerne ein Bütterken schmecken. - Foto: Archiv-Schnücker

NEUENRADE - Am Bekanntheitsgrad Neuenrades wird ab Donnerstag wieder verstärkt gearbeitet, denn dann ist der Verkehrsverein Neuenrade gemeinsam mit dem Verein Hönnetal/Sauerland-touristik wieder bei der Reise + Camping in Essen vertreten.

Die Messe ist nach Angaben der Messegesellschaft die größte ihrer Art in Nordrhein-Westfalen. Und: „Es ist eine einmalige Gelegenheit die Stadt und die Region Hönnetal zu bewerben. Denn die Messe ist hervorragend besucht.“ Das weiß Dierk Rademacher, Hauptamtsleiter und Geschäftsführer des Neuenrader Verkehrsvereins, schon aus langjähriger Erfahrung.

Vor allem Naherholungssuchende informierten sich auf der Reise+ Camping. Das sind dann nicht unbedingt in erster Linie Schüler, Studenten und junge Berufstätigte. „Es ist ein reifes Publikum“, so formulierte es gestern Dierk Rademacher. Damit ist die Bevölkerungsgruppe ab Mitte 30 bis ins Rentenalter gemeint. Nur gelegentlich würde sich mal eine Schulklasse blicken lassen.

Ob jemand Interesse an Neuenrade habe oder nur einer jener Prospektjäger sei, das finde man dabei schnell anhand der Fragen heraus. Oft genug hätten die Standbesucher dann einen Bezug zu Neuenrade oder der Region. Ob nun die Messeteilnahmen mit ihren Werbeaktionen tatsächlich Erfolg hätten, könne man natürlich nicht sagen, hieß es von Dierk Rademacher. Nur einmal habe es eine größere Truppe gegeben, die eigentlich zum Fahrradfahren ins Münsterland wollte aber dann zum Wandern ins Sauerland kam.

Und so wird von Donnerstag bis Sonntag fleißig fürs Hönnetal und für Neuenrade und auch für das Gertrüdchen getrommelt. Nicht nur mit schnieken und einheitlichen Prospekten: Wer es sauerländisch-deftig mag, ist am Stand der Neuenrader natürlich richtig, denn hier gibts das Neuenrader Schinkenbütterken. Dierk Rademacher ist sich zudem sicher, dass auch ein Fläschchen Buba Bitter aufgemacht wird. - von Peter von der Beck

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