Premiere am 4. Dezember

Stadtmeisterschaft im Schocken: Der SSV lädt nach Küntrop ein

Volker Klüter lädt zur 1. offenen Neuenrader Knobelmeisterschaft im Schocken nach Küntrop in die Schützenhalle ein.
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Volker Klüter lädt zur 1. offenen Neuenrader Knobelmeisterschaft im Schocken nach Küntrop in die Schützenhalle ein.

Die erste offene Neuenrader Knobelmeisterschaft im Schocken wird am Samstag, 4. Dezember, in der Küntroper Schützenhalle über die Bühne gehen.

Volker Klüter, der ehemalige König der St.-Sebastian-Schützen, wird sie für den SSV Küntrop durchführen. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Im Internet fand Klüter einen Hinweis auf die 16. Deutsche Schockmeisterschaft, die am 2. April 2022 in Hennef stattfinden soll. „Da habe ich mir gedacht: ,Warum machen wir das nicht auch?’“, erklärt das SSV-Vorstandsmitglied.

Bis zu 100 Teilnehmer können dabei sein

Eigentlich wollte Klüter die erste Auflage der Schocken-Stadtmeisterschaft schon im November durchführen. Doch die Schützenhalle ist an seinem Wunschtermin bereits ausgebucht. „Nun haben wir einen neuen Termin gefunden“, sagt Klüter. Bis zu 100 Teilnehmer können Anfang Dezember um Punkte, die Ehre und Preise würfeln. „Die Krombacher-Brauerei sponsert die Knobelbecher“, sagt der Ideengeber zufrieden.

Die limitierte Teilnehmerzahl erfordert eine Anmeldung, die ab 18 Jahren möglich ist. „Das geht per E-Mail an vk@ssv-kuentrop.de“, wirbt Klüter für frühzeitige Meldungen, „denn nur angemeldete Spieler kommen am 4. Dezember in die Schützenhalle“, macht er klar, dass es keine Zuschauer an diesem Abend geben wird. Auch Nachfragen seien über diese E-Mail-Adresse möglich.

Verschiedene Wertungen geplant

„Teilnehmen können Frauen wie Männer, die auch gemeinsam spielen. Es wird aber auch eine separate Frauen-Wertung geben“, erklärt Klüter.

Neben der Gesamt- und der Frauenwertung soll es auch eine Teamwertung geben. „Mannschaften müssen aus vier Spielern bestehen“, erläutert der SSV-Mann. „Gespielt wird ebenfalls an Vierertischen.“

Drein Einsen sind das Ziel

Dazu wird es noch Sonderwertungen geben. „Ein Schock-out-König wird am Ende auch geehrt“, fordert Klüter die späteren Teilnehmer schon jetzt zu Höchstleistungen auf. Gespielt werde „nach den bekannten Regeln“, sagt er. Und die besagen eben, dass ein Würfelergebnis mit drei Einsen alle Mitspieler am Tisch überbietet – ein „Schock out“.

„Los geht es um 18 Uhr, Einlass ist vermutlich ab 17 Uhr“, sagt Klüter. „Die Startgebühr wird zehn Euro betragen.“ Und dann werden an den 25 Spieltischen die Würfel, die jeweils 13 Bierdeckel zum Ausspielen sowie die zwei halben Bierdeckel für die Vorrunden-Verlierer ausgeteilt.

Über die Trostrunde noch alle Möglichkeiten

Klüter schildert die weiteren Regularien: „Jeder Spieler wird mehrere Leben haben, das heißt, mit einer Niederlage ist keiner schon aus dem Turnier ausgeschieden.“ Auch wer kein „Leben“ mehr übrig habe, könne noch Hoffnung auf eine Finalteilnahme habe, werde doch eine Trostrunde ausgespielt. „Die Besten dieser Trostrunde qualifizieren sich noch für die Finalrunde.“

Am Ende stehen zwei Spieler im Finale. Sie kämpfen dann um die attraktivsten der Sach- und Geldpreise.

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