Rekordverdächtig: 42 500 Besucher im Freibad Neuenrade

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Symbolfoto

NEUENRADE - Hochzufrieden angesichts der erfreulichen Besucherzahlen ist Andreas Schönenberg mit der vergangenen Freibadsaison in Neuenrade. Schönenberg ist Schwimmmeister und gemeinsam mit Andrea Kendziora-Kühn für das Freibad und das Hallenbad zuständig.

Verwaltungsmitarbeiterin Stephanie Schmidt verzeichnet exakt 42511 Besucher für die just abgelaufenen Saison, in der vorangegangenen kamen nur 40800 Besucher ins Freibad. Zum Vergleich: In das Altenaer Freibad in Dahle kommen je nach Wetter zwischen 12 000 und 20 000 Besucher. Wie dem auch sei – der Schwimmmeister freut sich über „das zweitbeste Ergebnis der vergangenen fünf Jahre“.

Er sieht zudem eine steigenden Tendenz bei der Zahl der Besucher. Auch sonst ist er sehr zufrieden. Es gab keine spektakulär-außergewöhnlichen Vorkommnisse, die Besucher waren meist lieb, alles habe sich demnach im üblichen Rahmen bewegt. Da gehe es in Lüdenscheid schon ganz anders ab. Bleibt noch der Hinweis auf eine erfolgreiche Veranstaltung. Das Freibadfest kam bei den jungen Besuchern sehr gut an. Das müsse unbedingt wiederholt werden, zitiert Schönenberg hier die jüngeren Badegäste.

Zurück zur aktuellen Neuenrader Freibad-Statistik: Von den 42 500 Besuchern sind mit 23 000 Besuchern mehr als die Hälfte Saisonkarteninhaber. Die Verwaltung kann also auf viele Stammkunden bauen. Rund 4640 von diesen Stammkunden sind Jugendliche, 2862 Besucher wurden in der Kategorie Schwerbehinderte gezählt. Erfasst werden die Besucher über die elektronische Kasse.

Entgegen ursprünglicher Ankündigungen kann das Neuenrader Hallenbad nicht am Mittwoch geöffnet werden. Vielmehr bleibt das Hallenbad noch bis einschließlich 30. September für die Öffentlichkeit geschlossen, teilte Andrea Schmidt mit. Los geht es dann am 1. Oktober um 15 Uhr mit der „Wassergewöhnung für Kleinkinder“.

Grund für die um fast 14 Tage verschobene Öffnung ist „ein technischer Defekt“. Um was für einen Defekt es sich handelt mochte Schwimmmeister Andreas Schönenberg nicht sagen. - Von Peter von der Beck

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