Mit Neuenrader Bütterken auf Touristik-Messe punkten

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Lecker, lecker, lecker.

NEUENRADE ▪ Am Neuenrade-Tag auf der Touristik-Messe (Reise und Camping) in Essen wird jenen, die den Neuenrade-Stand besuchen, die Hönnestadt und das Gertrüdchen ganz besonders schmackhaft gemacht: Sie dürfen das „Neuenrader Bütterken“ testen.

In einer konzertierten Aktion von Bäckerei Grote und Fleischer Frank Middendorf wurde jetzt das Produkt offiziell aus der Taufe gehoben und gestern noch einmal im Beisein von Stadtvertreter und Verkehrsvereinsgeschäftsführer Dierk Rademacher, Antonius Wiesemann, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Verkehrsvereins, dem Bäckermeister Höfer und Carina Stüken präsentiert.

Fleißig schmierte dabei gestern Charly Grote Bütterchen mit dem edlen Schinken á la Middendorf auf dem Neuenrade Brot und ließ kosten. Es mundete allen hervorragend. „Noch besser würde es mit einem Pülleken und einem Ei drauf schmecken“, hieß es.

Die Rezeptur für das spezielle Neuenrader Brot geht auf das Jahr 1872 zurück, ein gewisser Völkel hatte das Brot mit 90-prozentigem Roggenanteil kreiert, die Bäckersfamilie Höfer hielt das Rezept in Ehren und seit 1996 wird das Brot mit dieser „in Deutschland einzigartigen Rezeptur“ weiter von der Bäckerei Grote gebacken, erläuterte Charly Grote gestern.

Eine Abordnung des Vorstands des Verkehrsvereins übernimmt am Donnerstag, 24. Februar, von 10 bis 18 Uhr die Standbesetzung, um wieder fürs Gertrüdchen zu werben. Ziel ist es aber auch Tages- oder Wochenendtouristen in die Hönnestadt zu locken. ▪ vdB

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