Musikverein Affeln

Winterkonzert kommt gut an

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Der musikalische Leiter des Musikvereins Affeln, Federico Ferrari, konnte mit der Leistung der Musiker sicher sehr zufrieden sein.

Affeln - Das Winterkonzert des Musikvereins Affeln war einmal mehr ein Erfolg. Für den Applaus des Publikums boten die Musiker einiges auf.

„Alles, was wir gespielt haben, waren neue Stücke“, sagte der musikalische Leiter des Musikvereins Affeln, Federico Ferrari, nach einem umjubelten Konzert (Titel: Musik im November) in der Affelner Kirche am vergangenen Wochenende.

Ein Kirchenprogramm wollten die Musiker ausdrücklich nicht spielen und so ist es eine Mischung aus Klassik und Pop geworden, „um die tolle Akustik des Gotteshauses auch voll ausschöpfen zu können“, sagte Ferrari.

Spenden für die Jugend erwünscht

Am Ende rief der 1. Vorsitzende des Musikvereins Affeln, Andreas Otto Levermann, die Zuhörer dazu auf, zu klatschen, wenn es ihnen gefallen habe und am besten auch für die Jugendausbildung zu spenden, „wenn es Ihnen sehr gefallen hat“. Dass das Winterkonzert mit all seinen musikalischen Premieren bei den Zuhörern ankam: darüber bestand kein Zweifel.

Los ging es mit „La Banda Nascente“ und „Yellow Mountain“. Zwischen den Titel referierte Moderator Levermann über die Schönheit des Sauerlandes und was die Heimat im Besonderen ausmache. Als nächstes standen die „Medieval Suite“ und ein „Choral and Rock Out“ auf dem Programm.

Solistin Julia Liebig spielte einen Oscar-prämierten Song aus dem Film „Die Eiskönigin“.

Letzteres leitete Andreas Otto Levermann mit einer ordentlichen Portion an Jugendsprache ein. Auf das „Holzbläser Quintett“ folgte mit „Let it Go“ ein Oscar-prämierter Song aus dem Disney-Film „Die Eiskönigin“.

„Wir mögen einfach Menschen, die frisch heraus sagen, was sie denken. “. Diesen Geist spiegele das Lied wider: „Lass es geschehen – lassen wir es geschehen.“ Als Solistin trat in diesem Fall die Saxofonistin Julia Liebig („unsere Eiskönigin“) in Erscheinung.

Zum Abschluss ein Metallica-Song

Für den letzten Song vor dem Finale („Alvamar Overture“) hatten die Musiker mit „Nothing Else Matters“ einen Hit der Band Metallica ausgewählt. Deren Sänger James Hetfield hatte den Titel eigentlich gar nicht veröffentlichen wollen.

Er habe sein Herz herausgestellt, was ihn angreifbar mache. „Dies ist ehrlich, vielleicht auch unbedacht, doch hören wir doch einfach mehr zu“, hieß es. 

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