Hoheitszeichen aus Acryl in Neuenrade

Neue Stadtwappen: Ein Blickfang im Ratssaal

Stolz auf die neuen Wappen im Ratssaal: Bürgermeister Antonius Wiesemann bedankt sich bei den Sponsoren der Hoheitszeichen aus Acryl.
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Stolz auf die neuen Wappen im Ratssaal: Bürgermeister Antonius Wiesemann bedankt sich bei den Sponsoren der Hoheitszeichen aus Acryl.

Der Neuenrader Ratssaal kann sich sehen lassen: Nachdem die Renovierung abgeschlossen ist, hängen jetzt auch die neuen Wappen der Stadt und der Ortsteile an ihrem Platz.

Neuenrade - Die mitunter etwas unordentlich wirkenden Fahnen sind verschwunden, die neuen Hoheitszeichen sind auf zwölf Millimeter starken Acrylplatten aufgebracht und fallen sofort ins Auge. „Eine Neuenrader Werbeagentur hat sich darum gekümmert“, berichtet Bürgermeister Antonius Wiesemann (CDU).

Er ist froh, drei Sponsoren gefunden zu haben, um den städtischen Haushalt durch diese Neuanschaffung „so gut wie nicht zu belasten“. Die Geldgeber hätten einen „beträchtlichen Betrag“ zugesteuert, lässt der Bürgermeister durchblicken. Sie kommen aus der heimischen Wirtschaft; genauer gesagt aus den Drahtwerken Elisental, der IBG Automation GmbH und der Julius Klinke GmbH & Co. KG.

Die Reihenfolge, in der die Wappen angebracht wurden, sei mit allen Ortsvorstehern abgestimmt worden, berichtet das Stadtoberhaupt. „Sie entspricht der Reihenfolge, in der die Ortsteile zur Stadt gekommen sind“, erklärt Antonius Wiesemann. Das Neuenrader Stadtwappen, das die gekrönte Gottesmutter und das Jesuskind zeigt, befindet sich in der Mitte.

Der Ratssaal, in dem noch viele wichtigen Entscheidung getroffen werden sollen, kann außerdem nicht nur mit einer neuen Bestuhlung und neuen Tischen aufwarten – auch die Technik ist nach der Renovierung auf dem neuesten Stand. So gibt es in dem Versammlungsraum einen neuen Beamer. Präsentationen werden außerdem durch eine Projektionsfläche vereinfacht, die direkt auf die Wand aufgetragen wurde. Somit ist eine Leinwand, die bei Bedarf ausgezogen werden muss, jetzt überflüssig.

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