Namenszusatz für Neuenrade gesucht

NEUENRADE ▪ Beim Mühlrad hat es gut funktioniert und nun erhofft sich die CDU einen ähnlichen Zuspruch für die Namenszusätze auf den Ortsschilder. Diese Zusätze sind seit ein paar Tagen zulässig. Der Landtag hat dafür den Weg frei gemacht. So darf Hagen zum Beispiel auf die Ortsschilder Stadt der Fernuniversität schreiben. Etliche Großstädte im Ruhrgebiet wie Bochum oder Essen sind nun auch auf der Suche nach griffigen und einleuchtenden Zusätzen.

Nun hat die Neuenrader Ortsunion reagiert und ruft den Ideenwettbewerb aus. Und die eine oder andere Idee ist auch schon angekommen. Wer nun mit seiner Idee für den Namenszusatz für Neuenrade mitmachen will, muss eine E-Mail an t.schneider@cdu-neuenrade.de oder eine Postkarte mit dem Vorschlag an die Geschäftsstelle der CDU, Erste Straße 7, Neuenrade, schicken. Auch Toni Wiesemann, Vorsitzender des Ausschusses Bauen/Planen nimmt Vorschläge per E-Mail an a.wiesemann@cdu-neuenrade.de entgegen. Der beste Vorschlag wird mit einem Essen für zwei Personen im Kaisergarten belohnt. Natürlich soll der Namenszusatz am langen Ende durch einen Ratsbeschluss und in Abstimmung mit den anderen Fraktionen bestimmt werden.

Gestern trommelten der CDU-Vorsitzende Torsten Schneider, Daniel Wingen, und Antonius Wiesemann für den Wettbewerb, stellten sich unter das Ortsschild am Ortseingang der Altenaer Straße/Höllmecke auf. Schneider betonte bei der Gelegenheit auch, dass ein guter Namenszusatz auch „ein Stück Stadtmarketing“ bedeute.

Was die Finanzierung anbelangt, so soll das Stadtsäckel nicht über Gebühr belastet werden. Es müsse ja nicht unbedingt jeweils ein komplettes Schild ausgetauscht werden. ▪ vdB

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare