Name für Kreisverkehr gesucht

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Jörg Hellweg, Torsten Schneider und Antonius Wiesemann bitten um Vorschläge. ▪

NEUENRADE ▪ Der Kreisverkehr an der Bahnhofstraße kommt, das ist sicher. Baubeginn soll in diesem Jahr sein. Doch wie kann der Kreisel heißen? Und wie ist er zu gestalten? Die Ortsunion ruft nun zur gemeinsamen Ideenfindung auf.

„Wir möchten, dass der Kreisverkehr aus den Ideen aller Neuenrader heraus benannt und gestaltet wird“, erklärt CDU-Vorsitzender Torsten Schneider bei einem Ortstermin. Schließlich warteten viele Bürger schon lange auf eine Entlastung des viel befahrenen Kreuzungsbereiches am Gerätehaus der Feuerwehr. „Es wird echt Zeit, dass hier etwas passiert“, stimmt Jörg Hellweg, Vorsitzender des Ausschusses für Stadtentwicklung, zu.

Markanter Punkt im Stadtbild

Sowohl Name als auch Gestaltung des Kreisverkehrs sollen sich auf Neuenrade beziehen. „Schließlich handelt es sich um einen markanten Punkt“, findet Antonius Wiesemann, Vorsitzender des Bau- und Planungsausschusses. Alle Bürger sind nun aufgerufen, ihre Ideen an die heimischen Christdemokraten zu senden: E-Mail info@cdu-neuenrade.de, Tel. 0151/15323231 oder postalisch an die Geschäftsstelle, Erste Straße 7. Die CDU sichtet dann alle Einsendungen. „Aussichtsreiche Vorschläge nehmen wir dann mit in die Ausschüsse“, kündigt Torsten Schneider an.

Öffentliche Versammlung am Donnerstag

Zu einem persönlichen Austausch von Ideen rund um den Kreisel lädt die Ortsunion zudem am Donnerstag, 17. Juni, ein. Ab 19 Uhr findet in der Gaststätte Unterm Glocken eine öffentliche Versammlung statt.

Der Rat der Stadt Neuenrade stimmte dem Bauvorhaben des Märkischen Kreises an der Bundesstraße 229 im vergangenen Jahr zu. Die derzeit geschätzten Gesamtkosten des Projekts liegen bei rund 470 000 Euro. Die Hönnestadt beteiligt sich mit 160 000 Euro. ▪ Pia Käfer

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