Nach Kritik der Fußballer: Ortstermin im Waldstadion

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Ausschussmitglieder und Verwaltung schauten sich den Kunstrasenplatz im Waldstadion an. 

Neuenrade - Es war ein ungemütlicher Ortstermin bei Schneeregen und starkem Wind. Dennoch schauten sich die Mitglieder des Ausschusses für Schule, Sport, Jugend und Soziales den Kunstrasen des Waldstadions an.

Hintergrund: Es gab Beschwerden hinsichtlich der Qualität und Bespielbarkeit vonseiten der Fußballer. Auch hatte sich wohl ein Spieler bei einem Match verletzt. Die Verletzungen könnten möglicherweise auf Löcher oder Unebenheiten im Untergrund zurückzuführen sein. So zumindest klang es in einer Ausschusssitzung an. 

Bevor der Ortstermin nun stattfand, war der Platz noch mal hergerichtet worden. Auch hatte die Verwaltung Klaus Scharf bemüht. Der ist unter anderem Vorsitzender des Fußball- und Leichtathletikverbandes Kreis Lüdenscheid und 2. Vorsitzender des Kreissportbundes. Mit Scharf habe man noch am Vorabend den Platz besichtigt. Er habe keine Beanstandungen gehabt, keine Löcher im Platz gefunden, es bestehe keine Unfallgefahr auf dem Platz, zudem sei dem Funktionär nichts von Unfallmeldungen bekannt gewesen, hieß es vor Ort. Auch wurde gesagt, dass nun die Flutlichtanlage funktioniere, man habe einen Trafo ersetzten müssen. Zudem verwies die Verwaltung darauf, dass die Reparaturen im Torraum auf der Agenda stünden. 

"Keine Löcher" gefunden

Klaus Scharf bestätigte auf Nachfrage, dass er „keine Löcher“ gefunden habe. Lediglich vorm Tor gebe es Stellen, da federe man nicht so ab. Er betonte, dass man sich auch auf Naturrasen verletzen könne. Manchmal gebe es eben unglückliche Umstände. Einen Kommentar gab es noch von ihm: „Da gibts wohl Reibereien, da wollen wir nicht dazwischenkommen.“

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