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Leader-Förderprojekte: Ideen der Bürger sind gefragt

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Von: Markus Wilczek

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Nach der Leader-Auftaktveranstaltung Mitte November mit vielen Offiziellen und Vereinsvertretern sind jetzt die Bürger gefragt.
Nach der Leader-Auftaktveranstaltung Mitte November mit vielen Offiziellen und Vereinsvertretern sind jetzt die Bürger gefragt. © Kolossa, Julius

Die heimische Leaderregion am Sorpesee mit Neuenrade, Balve, Sundern und Arnsberg blickt auf sechs erfolgreiche Jahre zurück.

60 Projekte mit einem gesamten Fördervolumen von 3,67 Millionen Euro wurden auf die Reise gebracht.

„Jedes einzelne Projekt hat den ländlichen Raum rund um Arnsberg, Balve, Neuenrade und Sundern gestärkt und die gesamte Region sowohl voran- als auch zusammengebracht“, sagt Leader-Managerin Annika Kabbert.

Bewerbung für neue Förderperiode

Die aktuelle Förderperiode neigt sich dem Ende zu, die neue steht bevor. Um auch daran erfolgreich teilnehmen zu können, braucht es eine aussagekräftige und auf die Region abgestimmte Bewerbung. „Der Bürgerbeteiligungsprozess ist dabei ein fester Bestandteil und geht nun in die nächste Runde“, sagt Kabbert.

Nach der Auftaktveranstaltung Mitte November in Arnsberg-Holzen, als sich Vertreter der Kommunen, von Vereinen und Institutionen mit der Leader-Neubewerbung für die Jahre 2023 bis 2027 und der Überarbeitung der Entwicklungsstrategie beschäftigten, sind jetzt die Bürger aufgerufen, ihre Ideen und Einschätzungen in einer Onlineumfrage einzubringen. „Insbesondere würden wir uns über Ideen der jüngeren Generation bis 20 Jahre freuen“, sagt Kabbert.

Onlineumfrage läuft

Die Onlineumfrage läuft seit Wochenbeginn und bis zum 6. Januar unter bit.ly/LEADERsein. „Die Menschen, die hier wohnen, wissen am besten was es braucht, um die Lebensqualität zu halten beziehungsweise zu verbessern“, sagt Kabbert. Das Engagement der vergangenen Jahre habe gezeigt, dass es eine große Ideenvielfalt gibt. „Mit den neuen Fördergeldern erhalten Vereine, Institutionen und Kommunen weitere Chancen, das Potenzial der Region am Sorpesee auszuschöpfen“, hofft Kabbert, dass sich viele Bürger an der Umfrage beteiligen.

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