Prinzessinnen tanzen mit Indianern

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Buntes Treiben beim Kinderkarneval

Affeln - Bunt ging's zu beim Kinderkarneval in Affeln. Simon (4) gewann den ersten Preis für sein Kostüm - mit beeindruckendem Kopfschmuck.

Wo können Ganoven und Polizisten zusammen tanzen und feiern? Wo machen Prinzessinnen und Hexen gemeinsam mit Monstern und Zauberern eine Polonaise? Beim Affelner Kinderkarneval. Mehr als 60 Kinder tummelten sich im Landmaschinenheim. 

So feiern die Kinder in Affeln Karneval

Seit vielen Jahren gibt es diese Veranstaltung, die sich ausschließlich aus Spenden finanziert und viele Besucher auch von außerhalb anlockte. Eine Mutter sagte: „Es ist immer so schön hier für die Kinder, man kann sie laufen lassen, und sie freuen sich über so viele Süßigkeiten und Leckereien.“ 

Unterstützung bekamen die drei Organisatoren Friedhelm Midderhoff, Maren Krombach und Andrea Kellermann-Michels aus dem Dorf, denn einige Mitglieder aus dem MGV, Landmaschinenverein, Kinderchor, Tischtennis und Gymnastikabteilung des SV halfen bei der Zubereitung von Pommes, Waffeln und bei der Bewirtung der Gäste. 

Die Minimäuse und die Tanzmäuse präsentierten Showtänze. Im Anschluss faszinierte die Zauberin Parella nicht nur die Kleinen mit ihren Zauberstücken. „Ich komme nicht dahinter, wie sie das gemacht hat“, hörte man aus den Reihen der Erwachsenen flüstern. 

Nach der Zaubershow machten die Kinder eine Polonaise durch die Scheune und gaben dem Organisationsteam dabei die Möglichkeit, sich die vielen schönen Kostüme anzusehen und diese zu prämieren. Im Vorfeld waren Gutscheine gespendet worden, um den Kindern damit eine Freude zu bereiten. 

Der vierjährige Simon freute sich sehr über seinen ersten Platz: „Mama, ich gewinne ja immer“, sagte der kleine Indianer stolz. Im Vorjahr hatte er als Drache den zweiten Platz belegt, in diesem Jahr überzeugte er mit gewaltigem Kopfschmuck. DJ Horst Mühlner sorgte für Unterhaltung, die Kinder tanzten ausgelassen. Es war ein gelungenes Fest. Das Orgateam betonte: „Ein großer Dank gilt allen Helfern, die uns unterstützt haben, denn ohne sie wäre das für uns gar nicht zu stemmen."

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