Jugendzentrum Neuenrade: Neues Gesicht und eine Überraschung

+
Gutes Zusammenspiel: Bürgermeister Antonius Wiesemann (links) und Benjamin Richter (rechts) sind stolz auf das engagierte Team, zu dem Felix Oblotzki, Mandy David und Vivian Skora gehören.

Neuenrade – Es gibt eine "Neue" im Neuenrader Jugendzentrum: Mandy David verstärkt das Team. Auch ein neues Angebot ist in Arbeit. Das dürfte vor allem junge Musiker freuen.

Mandy David ist die „Neue“ im Neuenrader Jugendzentrum. „So fühle ich mich aber kein bisschen. Ich bin hier sehr gut aufgenommen worden und habe das Gefühl, schon ewig dabei zu sein“, sagt die 30-jährige Sozialarbeiterin aus Altena. 

Seit Anfang des Jahres unterstützt sie Felix Oblotzki, Student der Sozialen Arbeit/Sozialpädagogik, der seit Ende 2017 Ansprechpartner für Kinder und Jugendliche auf der Niederheide ist. Unterstützt werden die beiden Vollzeitkräfte von Übungsleiter Max Hagelstein und Bufdi Vivian Skora. 

Die neue Kraft im Jugendzentrum: Mandy David (30).

Hauptamtsleiter Dierk Rademacher, Bürgermeister Antonius Wiesemann und Benjamin Richter, der im Rathaus unter anderem für den Bereich Jugendarbeit zuständig ist, freuen sich, Mandy David im Team begrüßen zu können. Denn die Altenaerin hat bereits Interesse an den Jugendlichen in der Hönnestadt gezeigt, bevor klar war, dass sie die Stelle im Jugendzentrum antreten kann. Sie hat die Neuenrader Jugendkonferenz am 25. November besucht, „weil ich wissen wollte, was die Kinder und Jugendlichen in Neuenrade bewegt“, erzählt die Sozialarbeiterin. 

Neues Konzept für Jugendzentrum

Eine Woche später erfuhr David dann, dass sie ab Januar im Jugendzentrum arbeiten wird. Zuvor war sie als Schulsozialarbeiterin in Hohenlimburg aktiv. In der Nachbarstadt Werdohl hat sie sich ebenfalls schon in der Schulsozialarbeit engagiert. Um die Jugendarbeit in Neuenrade voranzutreiben, sollen zudem neue Strukturen geschaffen werden. Für das Jugendzentrum werde gerade ein neues Konzept erstellt, erklärt Benjamin Richter. 

Tage für Mädchen und Jungen

Schon jetzt gibt es wieder von 16 bis 20 Uhr einen Mädchentag (dienstags) und zusätzlich einen Jungentag (donnerstags) auf der Niederheide. „Zum ersten Mädchentag im Januar sind gleich 16 Mädchen gekommen“, erzählt Mandy David. Durchschnittlich kämen täglich 30 bis 40 Besucher ins Jugendzentrum, berichtet Felix Oblotzki. „Wir wollen auch dazu beitragen, dass Jugendliche hier bei uns eine schöne Zeit verbringen können.“ 

Probenraum für Bands

An dieser Stelle soll auch das neue Konzept ansetzen, das die Bedürfnisse der jungen Gäste berücksichtigt. „Wir werden einen Band-Probenraum im bisherigen Werkraum einrichten“, verrät Oblotzki. Der Werkraum soll dann in einen kleinen Raum verlegt werden. 

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare