Veränderungen im Alltag

Jugendarbeit: Darum braucht Neuenrade ein neues Konzept

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Für die Jugendarbeit in Neuenrade wird im Ausschuss ein neues Konzept vorgestellt.

Neuenrade – Ein neues Konzept der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in Neuenrade soll am Dienstag, 21. Januar (17 Uhr, Rathaus), während der Sitzung des Ausschusses für Schule, Sport, Jugend und Soziales vorgestellt werden.

Wesentliche Veränderungen, die den Alltag von Kindern und Jugendlichen betreffen, machen die Neuausrichtung laut Vorlage notwendig. Dort heißt es unter anderem: „Schulreformen haben das Lern- und Freizeitverhalten junger Menschen in neue Vorgaben gedrängt. Der flächendeckende Einstieg in die Ganztagsschulen stellt eine wesentliche Veränderung für die Kinder- und Jugendarbeit dar. Kulturelle Vielfalt und die fortschreitende Entwicklung der digitalen Medien, gerade im Bereich des Internets und des mobilen Internets, eröffnen den Nutzern ungeahnte Möglichkeiten, beeinflussen die Kommunikation und sind Bestandteil des Alltags geworden.“ 

Gemeinsam mit dem Kreis

Gemeinsam mit den Kommunen, Trägern der Jugendhilfe und Fachkräften habe der Märkische Kreis die Grundlage einer Neukonzeption geschaffen und damit der Jugendarbeit in den Städten einen Leitfaden gegeben, der an die individuellen Strukturen angepasst werden müsse. „Dieser Neuausrichtung ist die Stadt Neuenrade nachgekommen und hat einen Leitfaden und Rahmen zur Offenen sowie mobilen und aufsuchenden Kinder- und Jugendarbeit geschaffen“, heißt es in der Vorlage. Die Konzeption zur Offenen Kinder- und Jugendarbeit in Neuenrade sei in enger Zusammenarbeit mit dem Kreis entwickelt worden, gebe die vorhandenen Strukturen in Neuenrade wieder und enthalte einen pädagogischen Leitfaden. 

Während der Sitzung sollen sie Kommunalpolitiker die Möglichkeit erhalten, Einblick in die pädagogischen Handlungsfelder in der Hönnestadt zu erhalten

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