Jahreshauptversammlung

KFD Neuenrade erhöht Beiträge und spendet viel Geld

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Für Diskussionen sorgte vor allem die Erhöhung der Mitgliedsbeiträge.

Neuenrade - Die KFD Neuenrade hat ihren Jahresbeitrag innerhalb von zwei Jahren wieder erhöht. Doch das war nicht das einzige Thema der Jahreshauptversammlung am Dienstagabend.

Nach der Erhöhung von 20 Euro auf 22 Euro im vergangenen Jahr beträgt er jetzt 24 Euro. „Davon werden 16 Euro von jedem Mitglied an Versicherung und Diözesanabgabe gezahlt“, stellte Ulrike Wolfinger, Vorsitzende, dar.

Eine Diskussion darüber kam während der Jahreshauptversammlung am Dienstag auf; um aber weiterhin die Vorteile des Dachverbandes genießen zu können, trugen die Anwesenden die Erhöhung mehrheitlich mit.

Die Neuenrader KFD-Vorsitzende Ulrike Wolfinger.

Das sahen nicht alle so, waren doch im abgelaufenen Jahr wegen der ersten Erhöhung nach sechs Jahren zehn Frauen ausgetreten. Auch drei Todesfälle waren zu verzeichnen, sodass die Zahl der Mitglieder in der KFD Neuenrade von 105 auf 90 gesunken ist.

Nicht nachlassen werde die Frauengemeinschaft in ihren Bemühungen, neue Frauen für eine Mitgliedschaft zu begeistern. Neu ist, dass ab 90 Jahren eine beitragsfreie Ehrenmitgliedschaft lockt.

Ein Teil des Jahreserlöses wird gespendet

Auch in diesem Jahr wird ein Teil des Jahreserlöses gespendet. 1720 Euro sind es diesmal: 370 Euro werden an die beiden Patenkinder von Paso Fundo in Südamerika überwiesen, der Sozialdienst katholischer Frauen und die Schwangerschaftsberatung erhalten jeweils 250 Euro, an die Tafel Werdohl-Neuenrade werden 300 Euro gespendet, die Franziskaner erhalten 300 Euro und der Katholische Kindergarten 250 Euro.

Beteiligen wird sich die KFD an der Feier zum 30-Jährigen des Philipp-Neri-Hauses am 30. Juni, und schon jetzt finden erste Überlegungen statt, sich bei der 72-Stunden-Aktion im Mai des nächsten Jahres für den Katholischen Kindergarten einzusetzen.

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