Innensanierung von St. Mariä startet im Januar

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Die Innenräume der katholischen Kirche St.Mariae_Heimsuchung werden saniert

Neuenrade - Der Weg der kleinen Schritte nähert sich der Ziellinie. Nach den Weihnachtsgottesdiensten beginnen am Montag, 28. Dezember, die vorbereitenden Arbeiten für den Innensanierung der Kirche St. Mariä Heimsuchung.

Bis zum 31. Dezember wird die Kirche ausgeräumt, damit die Handwerker am 4. Januar mit den notwendigen Arbeiten beginnen können. Das Ziel ist es, bereits die Heilige Woche vor Ostern in der frisch renovierten Kirche zu feiern. Wo die Gottesdienste während der Zeit der Renovierung gefeiert werden, wird noch bekannt gegeben, schreiben die Verantwortlichen.

 Die Renovierung werde bestimmt zur einigen Einschränkungen führen. Das solle jedoch die große Freude darüber, dass die jahrelangen Bemühungen nun endlich zum Ziel führen, nicht beeinträchtigen, heißt es von Seiten der Organisatoren. Doch der Verzicht wird sich sicher lohnen, denn dafür wird die Kirche von innen neu gestaltet. Sie erhält den Innenanstrich für den man in der Gemeinde so lange gesammelt und gespart hat. Jede Spende, darunter viele Kleinspenden hätten letztlich dazu beigetragen, dass der Innenanstrich nun Realität werde, hieß es.

Der Auftakt zur Spendensammelaktion für den Innenanstrich war 2008 im Rahmen eines Sponsorenlaufes durch die Altstadt. Seitdem gab es immer wieder Aktionen und Aufrufe, um zu spenden. Mit Erfolg. Jetzt ist eine Summe „im oberen fünfstelligen Bereich“ zusammen gekommen. „Das ist eine richtig, richtig große Leistung“, hieß es seinerzeit bei der Präsentation des Zeitplanes.

Die Vorarbeiten sind recht umfangreich: So muss der Elektriker noch diverse Arbeiten erledigen, die Beleuchtung im Altarraum soll zeitgemäß auf eine energiesparende Technik umgestellt und die Lautsprecheranlage muss erneuert werden. Zudem soll ein Teil der Bänke im Zuge einer mehr familiäreren Gestaltung des Innenraum umgestellt und dem heutigen Bedarf angepasst werden. Bleibt die Frage nach der Unterbringung der Gläubigen während der Sanierungs- und Streicharbeiten, die bereits nach Weihnachten beginnen und sich bis vor Ostern erstrecken. Hier biete sich das Philipp-Neri-Haus an, hieß es. Zudem hatte man seinerzeit noch eine weitere Lösung im Visier, musste dafür aber eben noch entsprechende Gespräche führen. Von Peter von der Beck

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