Renovierung

Stadt investiert: HQS ist Schule mit Top-Ausstattung

+
Verwaltung und Bauausschussmitglieder besichtigten die neuen Werkräume. 

Neuenrade -  Die Stadt Neuenrade hat wieder massiv in die Hönnequell-Schule investiert. Die Schule ist nun bestens ausgestattet.

Werk- und Kunstraum wurden umfassend renoviert und ausgezeichnet ausgestattet: rutschfester Fußboden, standfeste Hocker, neue Waschbecken, professionelle Werkzeuge und Werkbänke mit integriertem Schraubstock für den Werkraum. Ähnlich gut ist der Kunstraum ausgestattet: Großzügig angelegte Tische, Arbeitshocker, Rolladenschränke und sogar ein Drahtregal, das die gemalten Werke der Schüler ohne Knittergefahr aufnehmen kann, sind vorhanden. Hinzu kommt ein Lagerraum, den die Lehrerschaft als besonders wichtig erachtet. 

Moderne Ausstattung - alles digitalisiert

Im neuen Werkraum können die Schüler auch mit Krreissägen hantieren. 

Viele weitere Details, wie ein spezieller Auffangkorb im Abfluss präsentierten Bauamtsmitarbeiterin Bettina Neuhaus und Schulleiterin Eva Päckert den Mitgliedern des Ausschusses für Schule, Sport, Jugend und Soziales. Die Kommunalpolitiker zeigten sich von diesen modernen Unterrichtsräumen sichtlich beeindruckt. Rund 92 000 kostet allein die Ausstattung. Verkabelung, Netzwerkanbindung und Baumaßnahmen kommen noch hinzu, sodass sich die Schlussrechnung am Ende auf rund 150 000 Euro addieren wird. Im Rahmen der Präsentation betonte Kämmerer Gerd Schumacher, dass alles „zu 100 Prozent spendenfinanziert“ sei. 

Spendengeld der Gewerbetreibenden

Das Geld stammt aus dem Topf, den Neuenrader Gewerbetreibende gefüllt haben, um die Schule zu unterstützen. Mit dem komplett neu hergerichteten wissenschaftlichen Trakt der Schule und dieser jüngsten Investition in Werk- und Kunsträume kann sich die Schule sehen lassen und zählt sicher zu den modernsten im Umkreis. Hinzu kommt W-Lan in jedem Klassenraum. „Die Nutzung der Whiteboards und anderer Medien ist jetzt schon stark angestiegen“, sagte Schulleiterin Päckert mit Verweis auf die die dadurch entstandenen neuen Möglichkeiten für die Pädagogen. Bald wird es noch besser. Glasfaser sei schon zur Schule gelegt und müsse nur noch angeschlossen werden, hieß es während des Termins. Es gilt auch die neue Ela- und Amok-Anlage zu installieren. Man hofft dabei auf eine unkomplizierte Installation. Ingenieurin Neuhaus lobte zudem die heimischen Handwerker: Die hätten ordentliche Arbeit abgeliefert und die Zeit-Vorgaben eingehalten.

VON PETER VON DER BECK

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare