Tag der offenen Tür

Eine Schule, an der die Kinder gut aufgehoben sind

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Der neunjährige Norwin (Mitte) zeigt seinem Papa Tim (links), wie gut er schon mit der Säge umgehen kann.

Neuenrade - Norwin ist konzentriert bei der Sache. Der Neunjährige sägt im Technik-raum der Hönnequell-Schule (HQS) einen Blitz aus. Keine Frage: Nach den Ferien möchte er auch auf diese Schule gehen. Das steht für ihn nach einem Rundgang durch das Gebäude der städtischen Gemeinschaftsschule fest.

Papa Tim Gesche erklärt, dass sein Sohn damit dann im kommenden Schuljahr dieselbe Schule besuchen wird, wie seine elfjährige Schwester Amabel. „Sie geht übrigens sehr gerne zur Schule“, freut sich Gesche, dass seine Kinder an der HQS gut aufgehoben sind.

Sprachlich, musisch, sportlich, technisch: Die Schüler können sich auf der Gemeinschaftsschule in den Neigungen entsprechenden Profilen spezialisieren. Gesche verrät: „Bei meiner Tochter geht es eher in die Richtung Tiere.“ Ob es Veterinärmedizin, Tierpflege oder Dressur von Filmtieren wird, sei noch unklar, aber Amabel habe ja auch noch Zeit.

„Ich finde an dieser Schulform gut“, erläutert der zweifache Vater, „dass die Kinder im Laufe der Zeit sehen können, wohin ihre Reise geht.“ Nicht jedem Kind liege es, sich schon nach vier Grundschuljahren festzulegen.

Das sieht auch Anna Ellenbeck so. Die Mathematik-, Erdkünde- und Informatik-Lehrerin ist seit Gründung der HQS Teil des Lehrer-Kollegiums. „Und ich komme immer noch jeden Morgen gerne hierher.“ Und so freut sie sich, dass sich viele Viertklässler und deren Eltern an diesem Tag der offenen Tür für die Hönnequellschule interessieren. Gerne würde sie nach den Sommerferien Norwin und viele andere neu an der Schule begrüßen.

Chemielehrer Rudi Kraus demonstriert, wie er ein Fünf-Cent-Stück vernickelt.


Auf dem Flur begegnen sich derweil zwei Mütter. Die eine fragt: „Hast Du nicht auch größere Kinder, die schon auf diese Schule gehen?“ Die andere nickt und verweist an ihre große Tochter, die auf der HQS die 9. Klasse besucht. Diese versichert, sie sehr sehr zufrieden mit ihrer Schule. Dann strahlt die Jugendliche so sehr, dass niemand daran zweifeln kann, dass sie ernst meint, was sie sagt.

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