Hönnequell-Schule: Nur 14 Schüler wollen zum Burggymnasium

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Vom ersten Entlassjahrgang der Hönnequell-Schule wollen nur 14 Schüler zum Burggymnasium. Etliche wollen anderswo Abi machen.

Neuenrade - Längst nicht alle Schüler der Hönnequell-Schule, welche die gymnasiale Oberstufe besuchen und Abitur machen wollen, haben sich für das Burggymnasium Altena entscheiden, mit welchen die Hönnequell-Schule seit ihrer Gründung kooperiert.

 Wie Holger Bieda, stellvertretender Schulleiter der Hönnequell-Schule auf Nachfrage erläuterte, seien 14 Schülerinnen und Schüler zum Burggymnasium gewechselt. Elf Schüler favorisierten die Werdohler Gesamtschule. Ein Rolle habe dabei auch gespielt, das der Schulweg zum Burggymnasium Altena umständlich sei, hatte Bieda vernommen.

Es gab schon einmal Bestrebungen, den Schulweg nach Altena erträglicher zu gestalten. Gar die Bürgermeister von Altena und Neuenrade hatten sich für eine Direktverbindung per MVG-Bus via Kohlberg zum Burggymnasium Altena stark gemacht. Letztlich wurde aus den Plänen nichts.

Die MVG ließ sich aus Kostengründen nicht darauf ein. Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels könnte die Zahl der Schüler, die von außerhalb kommen, für weiterführende Schulen bedeutsam sein. -Peter von der Beck

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