Koordinatorin vorgestellt

Hönnequell-Schule: Leitung erstmals seit 2017 wieder komplett

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Neuenrade – Eva Päckert lächelt zufrieden; die Leiterin der Hönnequell-Schule (HQS) hat sichtlich gute Laune.

„Seit Anna Ellenbeck unser Schulleitungsteam verstärkt, ist es endlich wieder komplett. Das war zuletzt im Jahr 2017 der Fall“, erklärt die Schulleiterin, die seit circa einem Jahr im Amt ist. 

Anna Ellenbeck habe bereits Mitte November nach einer entsprechenden Prüfung die Koordination der Jahrgänge acht bis zehn übernommen. Zu ihren Aufgaben gehört unter anderem die Aufteilung der Kurse, die Gestaltung der Übergänge zu den weiterführenden Schulen sowie die Beratung von Schülern, Eltern und Lehrern. Die Pädagogin unterrichtet die Fächer Mathematik, Informatik und bisher auch Erdkunde. 

Erdkunde fällt künftig weg

„Erdkunde werde ich aber aufgrund der neuen Aufgaben im kommenden Halbjahr nicht mehr unterrichten“, erklärt sie. Auch ihre bisherige Aufgabe als Studien- und Berufswahlkoordinatorin, die sie gemeinsam mit ihrer Kollegin Lisa Gerhard übernommen hatte, wird die neue Jahrgangskoordinatorin künftig nicht mehr ausüben können. In ihre Fußstapfen tritt an dieser Stelle Ann-Kathrin Peters, die gemeinsam mit Lisa Gerhard aktiv wird. 

Schulleiterin Eva Päckert (vorne rechts) freut sich, das Anna Ellenbeck das HQS-Leitungsteam verstärkt. Mit im Team sind außerdem Holger Bieda, Jörg Leiß und Marcus Lubienski (hinten, von links).

Weitere Mitglieder des HQS-Leitungsteams sind der stellvertretende Schulleiter Holger Bieda (Deutsch und Englisch), Marcus Lubienski (Biologie und Sport, Abteilungsleiter der Jahrgänge fünf bis sieben), sowie der didaktische Leiter der Schule, Jörg Leiß (Deutsch und Sonderpädagogik). 

Auch die Schulleiterin unterrichtet noch

Übrigens: Auch die Schulleiterin erteilt nach wie vor Unterricht – in den Fächern Deutsch und evangelische Religion. „Das lasse ich mir auch nicht nehmen, denn um zu unterrichten habe ich mich für den Lehrerberuf entschieden“, sagt Päckert. Zudem sei es wichtig, auch als Schulleiterin nicht den Kontakt zu den Schülern nicht zu verlieren. 

„Das wir jetzt wieder voll besetzt sind, verschafft uns allen Luft. Wir können uns unseren eigentlichen Aufgaben wieder voll und ganz widmen“, stellt Eva Päckert fest. Dazu komme „ein weiteres Pfund, mit dem wir wuchern können“: „Unser Kollegium ist über 100 Prozent besetzt. 35 bis 40 Prozent des Unterrichts kann in Doppelbesetzung stattfinden.“ Das sei für eine Schule, an der sowohl Kinder und Jugendliche mit Förderbedarf als auch Abiturienten unterrichtet werden, ein immenser Vorteil. 

Viele gute Noten

Auch aus diesem Grund können Eva Päckert und das gesamte Kollegium wohl erneut auf viele gute Noten in den Jahrgängen neun und zehn verweisen. „Während der Zeugniskonferenz haben wir schon festgestellt, dass wohl etwa die Hälfte der Jugendlichen einen Qualifikationsvermerk zum Besuch der gymnasialen Oberstufe erhalten wird.“ 

In diesem Bereich kooperiert die HQS mit dem Burggymnasium der Nachbarstadt Stadt Altena, darüber hinaus bestehen weitere Kooperationen mit weiterführenden Schulen und Unternehmen in Neuenrade.

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