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Arbeiten könnten im Frühjahr beginnen: HQS-Schulhof soll neugestaltet werden

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Von: Michael Koll

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Der Schulhof der Hönnequell-Schule soll neu gestaltet werden. Dazu hofft man auf Fördermittel.
Der Schulhof der Hönnequell-Schule soll neu gestaltet werden. Dazu hofft man auf Fördermittel. © Koll, Michael

In Zeiten leerer Stadtsäckel sind Kommunen immer mehr auf Zuschüsse aus Fördertöpfen angewiesen, um Projekte realisieren zu können. Eine dieser Möglichkeiten ist das Isek-Programm (Integriertes Stadtentwicklungskonzept). An der Hönnequell-Schule (HQS) hofft man nun, daraus Fördermittel für die Neugestaltung des Schulhofes zu erhalen.

Neuenrade - Seit Jahren wurde Neuenrade stets mit Isek-Mitteln des Landes bedacht, in diesem Jahr fiel die Stadt aus der Förderung heraus. Es wurden so viele Anträge gestellt, dass praktisch jeder Euro des Topfes doppelt hätte ausgegeben werden können.

Bauamtsleiter Marcus Henninger erklärt: „Wir mussten jetzt einmal pausieren. Wobei uns der Ablehnungsbescheid für 2022 immer noch nicht vorliegt.“ Für kommendes Jahr hofft Henninger nun, dass Neuenrade wieder bedacht wird. Insbesondere mit Blick auf die geplante Sanierung des Schulhofes der Hönnequell-Schule (HQS) erscheint dies dringend.

Der Schulhof werde bekanntlich von Jugendlichen auch in deren Freizeit stark frequentiert und genutzt. „Und dann sollte er in gutem Zustand und auch attraktiv sein“, sagt Henninger. Den Antrag auf eine Isek-Förderung 2023 habe er bereits gestellt. „Wir haben ihn nachgeschärft und darin noch einmal die besondere Notwendigkeit der Maßnahmen herausgearbeitet“, versichert der Bauamtsleiter. „Im Falle einer Bewilligung werden wir mit den Arbeiten auf dem Schulhof der Hönnequell-Schule auch sofort im Frühjahr beginnen.“

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