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Hönnequell-Schule: Mit 67 Anmeldungen „total zufrieden“

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Von: Carla Witt

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An der Hönnequell-Schule sind derzeit mehrere Lehrerstellen nicht besetzt. Das hat Auswirkungen auf den Unterrichtsalltag.
67 neue Fünftklässler wurden bislang an der Hönnequell-Schule für das neue Schuljahr angemeldet. © von der Beck

Über eine „Fast-Punktlandung“ bei den Anmeldezahlen freute sich in diesen Tagen das Team der Hönnequell-Schule: Mit 67 Anmeldungen geht es nach den Sommerferien auf der Niederheide mit dem fünften Jahrgang dreizügig weiter.

Neuenrade – Es ist fast eine Punktlandung: 67 Viertklässler, drei weniger als im vergangenen Jahr, sind für das kommende Schuljahr 2023/2024 an der Hönnequell-Schule (HQS) angemeldet worden. „Wir sind mit diesem Ergebnis total zufrieden“, freut sich Schulleiterin Eva Päckert, dass es auf der Niederheide auch nach den Sommerferien im fünften Jahrgang dreizügig weitergehen kann.

70er-Grenze sei bis zum Schulstart nicht ausgeschlossen

„In den vergangenen Jahren hatten wir jeweils zwischen 65 und 70 Anmeldungen“, berichtet Päckert. Und da erfahrungsgemäß nach dem offiziellen Anmeldezeitraum noch vereinzelte Nachzügler dazu kämen, sei nicht ausgeschlossen, dass auch 2023 die 70er-Grenze wieder erreicht werde.

Sowohl für die neuen Schüler, als auch für die Lehrer sei die zukünftige Klassenstärke ein großer Vorteil: „22 oder 23 Kinder, das ist wirklich optimal“, berichtet die Schulleiterin von kleinen Klassen, in denen vielen Mädchen und Jungen die Eingewöhnung und das Lernen leichter falle.

20 Kinder kommen aus Werdohl, acht Kinder aus Balve

35 der neuen Hönnequell-Schüler kommen aus Neuenrade (2022: 40). Für 20 Kinder führt der Schulweg nach den Sommerferien von Werdohl nach Neuenrade – 2022 lagen 27 Anmeldungen aus der Stadt an der Lenne vor.

Aufgefangen wird dieses Minus quasi durch Schüler aus einer andere Nachbarkommune: Acht Kinder aus Balve sind bisher an der HQS angemeldet worden. Im vergangenen Jahr kam einer der neuen Fünftklässler aus Balve. „Neu ist auch, dass wir drei Anmeldungen von Plettenberger Kindern haben“, sagt Eva Päckert. Und wie im Vorjahr komme einer der neuen Hönnequell-Schüler aus Altena.

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