1. come-on.de
  2. Lennetal
  3. Neuenrade

Hönnequell-Schule: Schüler und Lehrer setzen ein Zeichen für den Frieden

Erstellt:

Von: Peter von der Beck

Kommentare

Schüler und Lehrer der Hönnequell-Schule formten auf dem Schulhof ein Peace-Zeichen, um so ein Statement gegen den russischen Krieg in der Ukraine und für den Frieden zu setzen.
Schüler und Lehrer der Hönnequell-Schule formten auf dem Schulhof ein Peace-Zeichen, um so ein Statement gegen den russischen Krieg in der Ukraine und für den Frieden zu setzen. © von der Beck, Peter

Der Ukraine-Krieg ist für viele Schüler der Hönnequell-Schule (HQS) ganz nah. Nicht nur, dass der Krieg in den traditionellen und in den sozialen Medien Thema Nummer eins ist, sondern die Schüler haben zuweilen Verwandtschaft, die sehr nah dran ist.

Annalena hat enge Verwandte in Polen, die nah an der Grenze zur Ukraine wohnen und die Familie hat Angst. Die Leiterin der HQS, Eva Päckert, erzählt, dass die Schüler im Unterricht viele Fragen stellen würden. Da gehe es um die konkreten Hintergründe zu diesem Krieg, um das alles besser zu verstehen. Die Schüler fragten sich, was es heißt, auf der Flucht zu sein.

Thema im Eltern-Brief angesprochen

Päckert betonte, dass die Lehrer stets für alle gesprächsbereit seien und Angebote machten. Auch die Eltern sollten erklären, aufmerksam sein und sich kümmern. Päckert sagte, dass die Schule den Ukraine-Krieg auch im Eltern-Brief angesprochen habe.

Um ein Zeichen für den Frieden zu setzen, um zu zeigen, dass Konflikte immer friedlich zu lösen sind, hatte die Schulleitung die Schüler dazu eingeladen, auf dem Schulhof das Peace-Zeichen zu formen. Viele Schüler beteiligten sich und hielten selbst gemalte Ukraine-Flaggen in die Höhe. Auch Friedenstauben hatten Schüler gebastelt. Sie werden im Foyer der Schule angebracht. 

Auch interessant

Kommentare