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Höllmecke nach Unwetter zerstört: So geht es mit der wichtigen Verbindungsstraße weiter

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Von: Peter von der Beck

Die Höllmecke ist seit dem Unwetter nicht mehr befahrbar, muss umfassend saniert werden.
Die Höllmecke ist seit dem Unwetter nicht mehr befahrbar, muss umfassend saniert werden. © von der Beck, Peter

Die Höllmecke ist über weite Strecken zerstört, an einer Stelle sogar fast komplett weggebrochen. Die Ränder der Verbindungsstraße ins Lennetal sind beidseitig unterspült.

Am Montag sollte die Landesstraße mit Straßen.NRW-Experten und einer Baufirma begutachtet werden. Doch: der Termin wurde kurzfristig abgesagt, teilte Straßen.NRW-Sprecher Karl-Josef Fischer auf Nachfrage mit.

Denn die Höllmecke ist natürlich nicht die einzige Straße, um die sich die Landesbehörde nun kümmern muss. Fischer deutete an, dass es eine mehr als ellenlange Liste von zerstörten Straßen gibt, die abgearbeitet werden muss. Zwar sei schon einiges von der Liste herunter, aber das eine oder andere komme auch schon wieder dazu, ließ er durchblicken.

Viele Straßen großflächig zerstört

Auch das Landesstraßenbaumamt habe keine Erfahrung mit derartig großflächiger Zerstörung an Straßen. Da habe man auch im Hagener Raum viel zu tun. Es sei kaum möglich, eine Kostenschätzung vorzunehmen.

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