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Hochwasser: Keine Probleme an Hönne und Borke erwartet

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Von: Peter von der Beck

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Beim Unwetter im Juli 2021 waren unter anderem an der Höllmecke schwere Schäden entstanden. Ein solches Ausmaß erwartet man in Neuenrade in diesen Tagen nicht.
Beim Unwetter im Juli 2021 waren unter anderem an der Höllmecke schwere Schäden entstanden. Ein solches Ausmaß erwartet man in Neuenrade in diesen Tagen nicht. © Archivfoto: von der Beck

Der Dauerregen am Donnerstag weckt Erinnerungen an die Hochwasser-Katastrophe im Juli 2021. Das Neuenrader Bauamt ist vorbereitet.

Neuenrade - Dass Hönne und Borke auf Neuenrader Stadtgebiet von Rinnsalen zu reißenden kleinen Flüssen werden können, haben die Neuenrader noch schmerzlich von der vergangenen Hochwasserkatastrophe in Erinnerung. Insbesondere im Oberlauf, an der Werdohler Straße und zwischen Küntroper und Bahnhofstraße, richtete die Hönne Schäden an. Brücken und Verrohrungen (Werdohler Straße) sind teilweise noch nicht wiederhergestellt.

Doch der Oberlauf wurde an den Durchlässen von Unrat befreit, die Borke hat relativ viel Retentionsraum. Marcus Henninger sagte: „Die Hönne und die Borke machen bisher keine Probleme.“ So wie bei der letzten Flut werde es auf keinen Fall. Der Amtsleiter geht davon aus, dass auch nichts weiter passieren wird. „Es regnet halt.“

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