Gas-Alarm: Feuerwehr-Einsatz in Neuenrade

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Mit empfindlichen Messgeräten kann Gasaustritt festgestellt werden.

Neuenrade – Zu einem Einsatz Am Stadtgarten (Betreutes Wohnen) rückte am Dienstagmittag gegen 12.15 Uhr die Feuerwehr mit drei Fahrzeugen und 13 Kräften unter Leitung von Patrick Vierhaus aus.

Der Grund: Bei einer defekten Heizungsanlage war im Rahmen einer Reparatur ein nicht identifizierbarer Geruch festgestellt worden. Daraufhin wurde die Feuerwehr alarmiert, erläuterte Feuerwehrmann Thomas Brockhagen auf Nachfrage. 

Mit Hilfe eines Messgerätes von der Größe eines Smartphones wurde die Angelegenheit dann überprüft. Insbesondere ein Gas-Austritt konnte demnach ausgeschlossen werden. So war denn der Einsatz recht flott wieder beendet. 

Evakuierungsmaßnahmen nicht erforderlich

Hätte die Feuerwehr einen Gasaustritt festgestellt, wären entsprechende Evakuierungsmaßnahmen nötig geworden, zudem hätte man die Gefahrenstelle weiträumig absperren müssen, erläuterten Brockhagen und Kollegen auf Nachfrage in der Feuerwache. 

Derartigen Gefahrenlagen begegnet die Feuerwehr mit einer bestimmten Routine, jeder Feuerwehrmann, weiß dann, was er zu tun hat. Vor Ort entscheiden dann die Führungskräfte wie in diesem Fall Einsatzleiter Vierhaus, das auf die jeweilige Situation abgestimmte weitere Vorgehen. 

Einsatz relativ flott beendet

In diesem Fall war der Einsatz dann relativ flott beendet, der Löschzug Stadtmitte konnte wieder einrücken, die freiwilligen Feuerwehrmänner konnten an ihre Arbeitsstellen zurückkehren.

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