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Freigabe der Höllmecke in Sicht: Das ist noch zu tun

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Von: Peter von der Beck

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Mit dem Einschlaggerät werden die Leitplanken an der Strecke installiert.
Mit dem Einschlaggerät werden die Leitplanken an der Strecke installiert. © Peter von der Beck

Schon von Weitem ist das Einschlaggerät zu hören – kein Wunder, dass die Arbeiter Gehörschutz tragen. Schließlich werden alle zwei Meter die voll verzinkten Haltepfosten für die Leitplanken gut einem Meter tief eingeschlagen. Es geht recht flott.

Neuenrade – Drei Mann – Andreas Bosnjak, Bünjamin Safak und Maik Buchholz – von der Lennestädter Firma Peetz kümmern sich aktuell um das Aufstellen und Montieren der Leitplanken in der Höllmecke.

Sie sind für einen guten Kilometer verantwortlich, installieren in den Kurven dabei auch den Unterfahrschutz für Motorräder, wie Bosnjak erläuterte. Es sind wohl mit die letzten Arbeiten an der Höllmecke. Wie der Sprecher von Straßen. NRW, Andreas Berg, erläuterte, müssen neben dem Anbringen der fehlenden Leitplanken noch einige Erdarbeiten erledigt werden.

Berg ist jedenfalls zuversichtlich, dass die Arbeiten an der Höllmecke dann in der letzten Oktoberwoche abgeschlossen sein werden. Möglicherweise wird die Höllmecke dann in offiziellem Rahmen freigegeben. Dann würde eine wichtige Verbindungsstraße ins Lennetal wieder nutzbar.

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