Einsatz am Abend

Feuerwehr befreit Personen aus Aufzug

+
Rund 20 Minuten dauerte der Feuerwehr-Einsatz am Mittwochabend.

Neuenrade - Weil zwei Personen in einem Aufzug stecken geblieben waren, musste am Mittwochabend in Neuenrade die Feuerwehr ausrücken. Die Retter sind für solche Fälle ausgerüstet.

Gegen 19.50 fuhren die beiden Betroffenen mit dem Aufzug in der Wohnanlage „Quartier am Stadtgarten“. Kurz vor Erreichen des ersten Obergeschosses blieb die Kabine stehen.

Über den Notruf-Knopf benachrichtigten sie die Notruf-Zentrale eines Aufzugsunternehmens. Diese leitete den Notruf an die Feuerwehr weiter.

Die Neuenrader Feuerwehr rückte mit neun Helfern aus. Mithilfe eines Spezialschlüssels können die Einsatkräfte die Türen auch dann öffnen, wenn sich die Kabine nicht in einer Etage befindet, wie Einsatzleiter Thomas Brockhagen erläutert.

Ein eher seltener Notfall

So wurden die beiden Betroffenen schließlich befreit und mussten bis zur Etage noch etwa einen halben Meter überwinden. In Neuenrade seien solche Fälle eher selten, erklärt Brockhagen: Etwa ein- bis zweimal jährlich rücke die Feuerwehr aus, weil Personen im Aufzug festsitzen.

Für die Einsatzkräfte war die Arbeit nach etwa 20 Minuten gegen 20.10 Uhr beendet.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare