Erstmals in Neuenrade

Essen, trinken und erleben beim Streetfood-Festival

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Oliver Straub, Karl-Michael Dommes und Marc Kostewitz (von links) freuen sich auf das Streetfood-Festival.

Neuenrade - Streetfood ist schnelles Essen, das auf der Straße verzehrt wird. Beim Neuenrader Streetfood-Festival wollen die Veranstalter aber mehr als nur einen schnellen Imbiss servieren.

Der Trend Streetfood kommt aus Amerika. „Es geht nicht um die klassische Frittenbude“, erklärt Veranstalter Oliver Straub. Nachhaltigkeit und Kreativität kennzeichnen das Konzept aus seiner Sicht. Und auch vegane Speisen sollen eine Rolle spielen.

Zum ersten Mal kommt vom 1. bis 3. September eine solche Veranstaltung nach Neuenrade. Eine Besonderheit ist dabei das Bühnenprogramm: Vor allem lokale Künstler sollen die Veranstaltung bereichern. Ob Tanzgruppe, Kabarettist, Chor oder Heavy-Metal-Band, ist im Grunde egal.

Rund um die Bühne am Rathaus sollen im Bereich Alte Burg/Am Wall um die 20 Stände für Essen und Getränke aufgebaut werden. „Da dürfte für jeden etwas dabei sein“, sagt Straub. Die einzelnen Stände sollten sich auch nicht unbedingt gegenseitig Konkurrenz machen, vielmehr gehe es um Vielfalt.

Handgemachte, saftige Burger sind typisches Streetfood

Ganz typisches Streetfood sind zum Beispiel Burger – handgemacht, nahrhaft und saftig. Dass so ein Burger auch mal teurer sein kann, ist für Oliver Straub kein Problem: „Wir wollen für jedes Preissegment etwas anbieten.“

„Das Angebot reicht von Süß bis Herzhaft, auch Eis und Gebäck sind möglich“, fügt Marc Kostewitz, Sprecher der Volksbank im Märkischen Kreis, hinzu. Die Stände sollten dafür natürlich schon optisch einen Anreiz bieten. Ein Standard-Pavillon mit Tapeziertisch sei etwas wenig.

Die Volksbank bedankt sich mit einem Familientag

Dass die Volksbank sich am Streetfood-Festival als Sponsor beteiligt, ist kein Zufall: Das Geldinstitut feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen. Die Geschichte der Volksbank im Märkischen Kreis begann in Neuenrade.

Der Sonntag, 3. September, wird von 12 bis 20 Uhr ganz im Zeichen der Familien stehen: Mit dem speziell auf Kinder zugeschnittenem Programm auf der Bühne, Hüpfburgen und Bobbycar-Parcours auf dem Schulhof der Burgschule und vielen weiteren Höhepunkten.

Jetzt für Stand oder Auftritt bewerben

„Damit möchten wir uns auch bei unseren Kunden und Mitgliedern für die Treue bedanken“, erklärt Karl-Michael Dommes, Vorstandssprecher der Volksbank im Märkischen Kreis. Diese seien deshalb auf eine kleine Stärkung auf Kosten der Volksbank eingeladen.

Gastronomen, Vereine oder Privatleute können sich bis zum 23. August für die Teilnahme über die Internetseite www.street-food-festival.nrw sowie die E-Mail-Adresse info@street-food-festival.nrw oder persönlich in der Volksbank bewerben. Das Gleiche gilt für Künstler, die bei der Veranstaltung auftreten möchten.

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