Erinnerungen an Annette von Droste-Hülshoff

Ruth Schimanski und Rudolf Sparing halten am Sonntag einen Vortrag in der Villa am Wall.

Neuenrade - „Meine Gedichte werden leben“ – Erinnerungen an die westfälische Dichterin Annette von Droste-Hülshoff – so ist die Veranstaltung überschrieben, die am Sonntag in der Villa am Wall stattfindet.

Präsentiert wird das ganze von Rudolf Sparing und Ruth Schimanski, bereits bekannt von ihrem Vortrag „Goethe und seine Frauen“, der seinerzeit in der Villa stattfand, gut besucht war und viel Beifall fand.

Eintrittskarten

Eintrittskarten für diese Kulturveranstaltung der Stadt Neuenrade sind im Vorverkauf an der Bürgerrezeption im Neuenrader Rathaus zum Preis von acht Euro erhältlich.

Nun kommen die beiden wie gesagt am Sonntag, 12. Oktober, um 18 Uhr, erneut in die Villa am Wall, um ihr Publikum mit Erinnerungen an die westfälische Dichterin Annette von Droste-Hülshoff, die von 1797 bis 1848 lebte, zu unterhalten. „Schaurig ist‘s übers Moor zu gehen“ – der bekannte Gedichtanfang weist auf die Originalität der größten deutschen Dichterin des 19. Jahrhunderts hin.

Das adlige Fräulein aus dem ländlichen Münsterland zieht mit einer strengen, naturhaften Lyrik auch heutige Zuhörer noch in ihren Bann. Ihre tiefempfundenen Erlebnisse aus der herben Moor- und Heidelandschaft Westfalens lassen sich am besten in einer Rezitation ihrer Gedichte verlebendigen. Rudolf Sparing und Ruth Schimanski laden alle Interessierten zu diesem Lebensbild der Droste mit ihren Gedichten und Balladen ein.

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