Entlastung für Küntrop

Hier wird verbreitert und ausgebaut.

NEUENRADE ▪ Der Straßenverkehr im Bereich der K14 in Richtung Garbeck sowie im Neuenrader Industriegebiet wird nach Fertigstellung dieser Baumaßnahmen neu gesteuert. Am Ende profitieren die Küntroper, aber auch die Autofahrer, welche die K14/K12 zwischen Garbeck und Neuenrade nutzen müssen.

Dafür wird jede Menge Geld in die Hand genommen, wie Kreispressesprecher Hendrik Klein auf Anfrage erläuterte. Knapp 7,5 Millionen Euro werden (sofern die Bewilligung planmäßig erteilt wird) investiert. 2012 sollen die Planungen abgeschlossen werden, für Ende 2012 hofft man auf den Bewilligungsbescheid vom Land. Und 2013 sollen die Bauarbeiten starten, sobald das Geld eingetroffen ist. Wie gesagt – die Küntroper werden profitieren, weil die Straße vom Ortskern gen Garbeck dann für den Lastwagenverkehr gesperrt ist, Lkws dann vom Neuenrader Industriegebiet aus gen Küntrop fahren.

Die ersten Aktivitäten sind bereits durch den jetzt angeleierten Ausbau der Eisenbahnunterführung eingeleitet, von dort aus soll dann das Teilstück der K 14 gen Garbeck ausgebaut werden. Im Kreuzungsbereich zur K12 können dann Lastwagen das Industriegebiet erreichen. Der Ausbau des Unterführungsbereiches plus Ausbau des Teilstückes bezifferte Hendrik Klein mit 7,5 Millionen.

Irgendwann ist dann auch die Strecke in Richtung Garbeck (Lückenschluss Umgehung) an der Reihe. Hier ist bekanntermaßen ein unfallträchtiger Bereich, weil die Straße schlicht zu eng ist. ▪

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