Ende Oktober ist alles fertig - Gestaltung des Altenaffelner Dorfzentrums

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Die Bauarbeiten im Altenaffelner Dorfzentrum am Schulhof sind in vollem Gang. Die landschaftsgestalterischen Arbeiten sollen in gut 14 Tagen erledigt sein, dann folgt noch die Bepflanzung.

Altenaffeln - Den Schulhof können die Grundschüler nicht in vollem Umfang nutzen. Bagger und Bauarbeiter sind mit der Umgestaltung des großen Areals befasst.

Aber wenn die Bauarbeiten erst einmal beendet sind, dann haben die Altenaffelner Schüler sicher einen ganz besonderen Pausenplatz mit vielen Möglichkeiten. Und nicht nur die Schüler: Am Rande des Schulhofes entsteht ein Areal mit architektonischen Details, die nicht nur schön anzusehen sind sondern auch der Kommunikation im Dorf dienen sollen. Der Schulhof mündet in eine Multifunktionsfläche, am Rande der Fläche entsteht eine kleine Arena mit Sitzreihen und optionalem Sonnensegel, wo auch im Sommer Unterricht erteilt werden kann.

Doch eben nicht nur dem Unterrichts soll diese Fläche dienen, hier können zum Beispiel Chöre auftreten. Eine weitere Rasen- und Spielfläche schließt sich an, eine Kiesfläche mit Klettergerüst wird es auch geben. Ein großer Pavillon unterhalb des Bolzplatzes vervollständigen das Ensemble. Unter dem Strich entsteht ein neues Dorfzentrum. Klare Sache, dass der neue Platz in optischer und sachlicher Verbindung mit dem Bürgerzentrum und der Schule steht. Auch eine Verbindung zur Kapelle wird hergestellt. Wie Ortsvorsteher Andreas Wiesemann erläuterte, gehe er davon aus, dass in knapp 14 Tagen die Bauarbeiten beendet sind, dann gehe es noch um die gärtnerischen Belange.

Ende Oktober, so schätzt Wiesemann, würde das Areal dann komplett fertig sein. Der Ortsvorsteher sagte dabei – sicher mit einem Augenzwinkern – , dass man um eine Einweihungsfeier nicht herumkomme. Doch die finde dann wegen der kalten Jahreszeit möglicherweise erst im kommenden Jahr statt. Die Arbeiten im Bürgerhaus mit der Verbindung zur Schule sind so gut wie fertig. Das Wohnzimmer des Projektes Generationenpunkt müsse noch eingerichtet werden, der Multifunktionsraum für Lern-, Spiel-, und Aufenthaltssituation ist fertig. Der neu gestaltet Platz und die neuen Räume im kleinen Schulkomplex bilden das erste Leader-Projekt der Region.

L e a d e r steht für die französische Abkürzungen eines EU-Projektes, bei der es um die Entwicklung der ländlichen Region geht. Die Region, das sind Neuenrade, Balve, Sundern und Arnsberg. Die Fördermittel für die Region betragen rund 3,1 Millionen Euro.

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