Volles Haus

DRK-Basar in Neuenrade ist eine Erfolgsgeschichte

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Ein Blick in den Ausstellungsraum. Das diesjährige Thema lautete „Handgemacht – selbst gemacht“.

Neuenrade - Der DRK-Basar unter dem Motto „Handgemacht – selbst gemacht“ hat ein positives Echo gefunden. Damit wird die Erfolgsgeschichte fortgesetzt.

Bereits am Samstag, dem ersten von zwei Veranstaltungstagen, konnten die Veranstalter in der DRK-Begegnungsstätte ein volles Haus registrieren. Viele Besucher ließen sich zur Eröffnung nicht die Chance auf ein Schnäppchen entgehen. Ebenso stand das umfangreiche Frühstücksbuffet im Blickpunkt.

Rotkreuzleiterin Maria Brockhagen würdigte mit einleitenden Worten besonders die Arbeit der Frauen des 15-köpfigen Handarbeitskreises. Mehr als ein Jahr investierten die kreativen Frauen an Arbeit in den Basar.

Aufwendige Handarbeiten

Der Aufwand werde unter anderem daran deutlich, dass selbst eine geübte Strickerin 20 Stunden benötige, um ein Paar Herrensocken fertigzustellen, sagte Maria Brockhagen. Wenn ein Mindestlohn zugrunde gelegt würde, wäre ein Paar Socken nicht zu solch einem günstigen Preis zu kaufen, wie das auf dem Basar möglich sei.

Das Engagement der Frauen des Handarbeitskreises basiere aber darauf, etwas Sinnvolles zu tun, machte die Rotkreuzleiterin deutlich. Zusätzlich sei es durch das Engagement der Helferinnen auch möglich geworden, die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ mit vielen Kindersocken und warmen Schals zu unterstützen.

Maria Brockhagen fand schon zur Eröffnung ein volles Haus vor und konnte den Dank aller Mitarbeiter übermitteln.

Neben den vielfältigen Stricksachen wurden Marmelade und Spritzgebäck, Säfte, selbst gebackenes Brot, hausgemachte Wurst, Neuenrader Schinken und frisches Rührei angeboten.

Dank an alle Helfer

Maria Brockhagen dankte allen, die mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit das Zustandekommen des DRK-Basars ermöglicht haben. Ihr Dank galt auch den Spendern, die wieder einmal uneigennützig die Preise für die Tombola zur Verfügung stellten.

Lobende und anerkennende Worte galten auch dem Team aus der Küche, das kontinuierlich für Nachschub sorgte und den vielen Kuchen- und Tortenspendern, die für satte und glückliche Besucher gesorgt haben.

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