Das Deutsche Rote Kreuz braucht mehr Blutspender

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Am Dienstagabend zeichnete das Deutsche Rote Kreuz langjährige Spender aus. In der kommenden Woche kann in Neuenrade wieder gespendet werden. ▪

NEUENRADE ▪ Während der Ehrung einiger Spenden-Jubilare am Mittwochabend betonte Renate Kösters nochmals, wie wichtig die Blutspende für die Gesellschaft sei. Der lange und harte Winter hätte viele Spender abgehalten, ebenso die Hitzeperiode in diesem Sommer. Das würde sich im Spendenaufkommen deutlich ablesen lassen.

Am Dienstag und Mittwoch ist es wieder soweit: In der DRK-Begegnungsstätte am Stadtgarten kann Blut gespendet werden. Dienstag ist dies in der Zeit von 16 bis 20 Uhr und am Mittwoch von 9 bis 20 Uhr möglich. Außerdem findet ein Termin in Affeln statt. Dort kann am Montag, 9. August, in der Zeit von 16 bis 20 Uhr im Pfarrheim Blut gespendet werden.

„Machen Sie Werbung für die Blutspende. Sie rettet Leben“, legte Renate Kösters allen Anwesenden ans Herz. Renate Kösters und ihr Team zeichneten sechs Jubilare aus, eine Spenderin ließ sich entschuldigen. Auf 75 Spendentermine kamen Birgit Roß, Rosmarie Schmitt und Gerhard Stahl, 50 Mal haben Friedrich-Wilhelm Dickehage, Marianne Schwanke und Hubert Großheim bisher gespendet.

Mit einer ganz besonderen Sommeraktion möchte der DRK-Blutspendedienst nun die Menschen zu einer Blutspende motivieren. Unter den Motto: „Spot an für Ihre Hilfsbereitschaft!“ erhält jeder Besucher auf einem DRK Blutspendetermin eine Taschenlampe.

Übrigens: Fast jeder kann Blutspender werden. Einzige Voraussetzung: Sie sind gesund, sind mindestens 18 Jahre alt und wiegen mindestens 50 kg. Neuspender dürfen nicht älter als 68 Jahre sein. Für alle, die mehr über die Blutspendetermine in Wohnortnähe wissen wollen, hat der DRK-Blutspendedienst West im Spender-Service-Center eine kostenlose Hotline geschaltet. Unter 08 00/1 19 49 11 werden montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr Fragen beantwortet.

Weitere Informationen sind auch im Internet unter http://www.blutspendedienst-west.de abrufbar.

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